Ficathon_de
Porn Battle - Revenge of the Porn. Los geht's! 
3rd-Mar-2012 06:14 pm
vm • i love dick
Porn Battle - Revenge of the Porn!

Hiermit ist er eröffnet, unser Porn Battle. Jeder kann mitmachen, jeder kann schreiben, basteln, malen, interpretieren. Es gibt kein Limit wie viele Promptsbeantwortet werden dürfen.

Bevor es zu den Prompts geht, hier noch mal schnell die Regeln:

REGELN - BITTE LESEN!

1. Geschichten: Gepostet wird in Kommentarform. Sollte eure Story das Zeichenlimit in Kommentaren (4,300 Zeichen = ca 700 Worte) sprengen, postet ihr einen Ausschnitt aus der Story in den Kommentar und verlinkt zum Rest. Ihr solltet euch trotzdem kurz fassen und eine Storylänge von 1,000 Worten oder weniger anstreben. Das hat zwei Vorteile für euch. A) ihr könnt mehr Prompts beantworten und b) man liest eher mal eine kurze Story in einem Fandom das man nicht kennt, als ein Werk von epischen Ausmaßen.

2. Bilder, Manips etc.: Wenn euer Bild größer als 350px (Breite) ist, dann postet am besten einen Ausschnitt, der direkt zur großen Version des Bildes linkt. Der Ausschnitt kann 350px breit und 300px hoch sein, so viel passt in den Kommentar, und er sollte so viel vom eigentlichen Bild zeigen wie möglich.

3. Vids: Ihr könnt das Vid direkt im Kommentar posten, einen Downloadlink oder einen Link zum Post, der das Vid beinhaltet, bereitstellen. Jede dieser Varianten ist okay.

4. WICHTIG:
Wenn ihr euer Werk postet, sieht die Überschrift folgendermaßen aus. Da LJ anscheinend die Kommentarüberschriften abgeschafft hat, wird die Überschrift einfach mit in den Kommentar über die Story gepostet, also eingeltich ganz normal :D.

Fandom, Pairing, Prompt, Rating, Titel
zum Beispiel:
Harry Potter, Harry/Draco, Sonnenuntergang, R, „Ein Tag am Strand“
Bitte (!!) verwendet diese Form der Überschrift. Sonst wird das Sortieren später dramatisch.
Hier dürft ihr jetzt auch Fandom-Abkürzungen verwenden, falls es sonst nicht reinpasst.

5. Ihr habt drei Wochen Zeit, bis Sonntag, den 25. März, 23.59 Uhr.


Um den Battle besser verfolgen zu können, könnt ihr diesen Post beobachten, indem ihr in diesem Post auf “Kommentar schreiben” geht und am oberen Bildrand auf die “Pinnwandnadel” klickt. Dann stellt ihr euch eurer Nachrichtencenter so ein, wie ihr das gerne hättet.

Es dürfen mit einer Story mehrere Prompts beantwortet werden, so lange sie sich auf das gleiche Pairing beziehen und alle Prompts angemessen zur Geltung kommen.

Und zu guter letzt noch ein kleines Dilemma. Ich weiß, ich werde dieses Problem haben und viele von euch auch: ich kenne viele meiner Fandoms auf Deutsch gar nicht. Ich weiß nicht wie die Charaktere auf Deutsch klingen, wie der Sprechrhythmus ist, ob sie bestimmte Redewendungen benutzen.
Natürlich möchten wir hier eine Lanze für das deutsche Fandom brechen und deutsche Fanfics schreiben, ABER, bevor ein Prompt nicht geschrieben wird, weil die Sprache nicht passt, kann natürlich auch auf englisch geschrieben werden. Ich würde nur alle bitten es wenigstens auf Deutsch zu versuchen. :)

Gut, jetzt aber zu den Prompts. Die Prompts sind alphabetisch geordnet, Crossover stehen ganz unten. Wenn ihr meint euer Prompt ist nicht dabei, würde ich euch bitten erst einmal per strg+f zu suchen (ich habe hier und da Fandomnamen angepasst etc.) und wenn er dann immernoch nicht auftaucht tut mir das sehr Leid! Schreibt mir ab besten kurz eine Nachricht, dann editiere ich die Liste.


3:10 to Yuma
3:10 to Yuma, Ben Wade/Dan Evans, "nicht genug"

300
300, Stelios/Astinos, "nach dem Kampf"

A Knight's Tale (Ritter aus Leidenschaft)
A Knight's Tale, Chaucer/Wat, Schläge
A Knight's Tale, Edward/William, Lanze

A Song of Ice and Fire: Game of Thrones
A Song of Ice and Fire: Game of Thrones, Robb/Jon, nach Jons Ausruf, dass es keinen Bastard zeugen wird und er dann aus der Halle stürmt - Robb folgt ihm

Ai no Kusabi
Ai no Kusabi, Iason/Riki, forced orgasms, well-fucked (being fucked out; fuck-dazed; sated and sleepy; wrecked; softened and debauched), submission

Alice Nine
Alice Nine, Hiroto/?/? "Wenn Freunde zu Besuch kommen" [Anmerkung: Wer genau zu Besuch kommt und ob der bei Alice Nine oder einer anderen Band is ist mir egal, ich mag mich überraschen lassen. Bedingung ist nur das sie HIroto mit ihrem Besuch überraschen und seiner Unerfahrenheit gemeinsam ein Ende setzen]

Alladin
Alladin, Jasmin/Rajah, Teenager

Angel
Angel, Angel/Lindsey, Rachepläne der anderen Art
Angel, Faith/Wesley, "im Auto"
Angel, Geist!Spike, Kommen oder nicht kommen?
Angel, Lilah/Wesley, aufgestachelt
Angel, Lindsey/Spike, "Ich kann auch anders"
Angel, Lindsey/Spike, blutig
Angel, Wesley/Fred, "Happy End"

Avatar The Last Airbender
Avatar The Last Airbender, Zuko/Mai, Failsex

Bandom
Bandom, Brendon/Spencer, "Drumsticks"

Beka Cooper Serie
Beka Cooper Serie, Beka/Farmer, "erster Sex" (ich möchte betont haben, daß ich nicht 'erstes Mal' oder sowas meine, gell.)
Beka Cooper Serie, Rosto/Ersken, "Spektrum erweitern"

Bleach
Bleach, Ichigo/Ishida, "Ichigo = BAMF!"
Bleach, Isshin Kurosaki & Ryuken Ishida/ ?, "DILF²"
Bleach, Renji/Byakuya, "Tatoos"
Bleach, Urahara/Aizen, "blindfolded"

Blood Ties
Blood Ties, Henry/Coreen, "Unfall"
Blood Ties, Henry/Mike, "Jetzt beiße ich."
Blood Ties, Henry/Vicki, "Schutz"
Blood Ties, Vicky/Henry/Mike, "die Zähne einziehen"

Bomb Girls
Bomb Girls, Betty/Gladys, Angry!Sex

Buffy the Vampire Slayer
Buffy the Vampire Slayer, Buffy/Angel, "look don't touch"
Buffy the Vampire Slayer, Buffy/Faith, Lippenstift
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles, "heimliche Treffen"
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles, "I hate you when you're gone, I hate you turn me on..." (Song: Sick Puppies - I hate you)
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles, "Sex, Drugs and Rock'n'Roll"
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles, "The Ripper"
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles, "Weihnachtsgeschenk"
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles, "Wilde 70er"
Buffy the Vampire Slayer, Ethan Rayne/Rupert Giles/Wesley Wyndam-Price "Wächterfantasien"
Buffy the Vampire Slayer, Giles/Spike, 4. Staffel Setting "Hunde die bellen beißen nicht"
Buffy the Vampire Slayer, Spike/Giles, Sexspielzeug

Captain Britain and MI13
Captain Britain and MI13, Faiza Hussain/Dane Whitman, "Faiza träumt"
Captain Britain and MI13, Pete Wisdom/Brian Braddock, "die guten alten Zeiten"

Circle of Magic
Circle of Magic, Briar/OC oder Nebencharakter, "Schlingpflanzen"
Circle of Magic, Daja/OC oder Nebencharakter, in der Schmiede
Circle of Magic, Rosethorn/Crane, im Gewächshaus
Circle of Magic, Rosethorn/Lark, bei offenem Fenster im Erdgeschoss
Circle of Magic, Tris/OC oder Nebencharakter, "Ich weiß genau, wie das geht, wen interessiert mangelnde Praxis!"

Community
Community, Abed/Troy, In Kostümen (Batman!)
Community, Abed/Troy/Annie, "Dreamatorium"
Community, Abed/Troy/Annie, "Paintballfarbe"
Community, Annie/Jeff, Ups.
Community, Britta/Annie, Mädelsabend
Community, Jeff Winger/Craig Pelton, "Schluß mit dieser Selbstverleugnung"

Corto Maltese
Corto Maltese, Corto/Cush, "Wir sind schließlich nicht verheiratet!"
Corto Maltese, Rasputin, "Phantasieren über Corto"

Criminal Minds
Criminal Minds, Aaron Hotchner/Spencer Reid, Reid ist eigentlich eine Frau aber hat sich schon immer als Junge verkleidet da dies einfacher war in der Schule und so aber Hotch zeigt ihm wie wunderschön sein weiblicher Körper ist (Dessous und so)
Criminal Minds, Emily/Garcia, 'Garcia macht sich Sorgen um Emily, versucht, sie zu verwöhnen'
Criminal Minds, Gideon/Reid, 'Reid schafft den Drogenentzug nicht. Gideon bemerkt als Einziger sein Leiden.'
Criminal Minds, Hotch/Reid, 'Von fiesem SUB gefangen und eingesperrt, entdecken sie ihre Leidenschaft füreinander'

CSI: Las Vegas
CSI: Las Vegas, Nick/Greg, "Mach die Augen zu"
CSI: Las Vegas, Nick/Warrick, “Hangover”

D.Gray-Man
D.Gray-Man, Allen/Kanda, "Unsere Zeit läuft ab"
D.Gray-Man, Allen/Linali, "Stirb nicht!"
D.Gray-Man, Allen/Rhode, "Grenzen überwinden"
D.Gray-Man, Cross Marian/Tykki Mick, "Dein anderes Ich sagt mir mehr zu"
D.Gray-Man, Cross/14th, "Versteckspiel"
D.Gray-Man, Cross/Kanda, "Hey pretty girl, how about..."
D.Gray-Man, Crowley/Rabi, "Auf welcher Seite stehst du?"
D.Gray-Man, Rabi/Linali, "Das geht mich wirklich nichts an..."
D.Gray-Man, River/Komui, "Zeit für eine Pause"
D.Gray-Man, Tykki Mick/Allen, "Allen: »Ich hab beim Pokern schon viele bis aufs Hemd ausgezogen.«

Dark Angel
Dark Angel, Alec/Max, „genetische Vorteile“

Das schwarze Auge
Das schwarze Auge, Praios/Phex, hassliebe
Das schwarze Auge, Rahja/Phex, auf dem Pferderücken
Das schwarze Auge, Travia/Peraine, liebevoll und sanft

DCU
DCU, Cassandra Cain/Tim Wayne, "The show must go on"
DCU, Nightwing, "that fine piece of ass!"
DCU, Selina KYle/Bruce Wayne, "Tanz auf rohen Eiern"

Death Note
Death Note, Mello/Matt, Weiberklamotten
Death Note, Mello/Matt, Zigarette danach

Die drei ???
Die drei ???, Justus/Peter/Bob, von Tante Mathilda überrascht
Die drei ???, Peter/Bob, im Zelt

Digimon
Digimon, Tai/Matt, „Glaubst du, es war Liebe?“

Digimon 2
Digimon 2, Daisuke/Ken, „Dirty Little Secret“
Digimon 2, Daisuke/Ken, all die Zeit seit Zerlegung des Digimonkaisers hat er diese gewissen Neigungen für sich behalten- bis er jetzt, Jahre später, endlich den Mut findet seinem Freund zu beichten, dass er gern einmal mehr hätte als Vanilla-... und der ist weniger überrascht als gedacht :D, softes, liebevolles D/s, spanking, HappySub!Ken

Disney
Disney, Arielle/Jasmin, tanzen
Disney, Eric/Aladdin, fliegender Teppich
Disney, Flynn Rider/Beast, Kratzer
Disney, Rapunzel/Belle, haarige Angelegenheit

Donald Strachey Mystery Series
Donald Strachey Mystery Series, Don/Timmy, "erster Kontakt"

Dr. Who
Dr. Who, Donna/???, 'Endlich'
Dr. Who, Donna/Amy, eines Tages
Dr. Who, Eleven/Amy Pond, in/an der TARDIS
Dr. Who, Eleven/Amy Pond, rote Haare
Dr. Who, Eleven/Jack Harkness, "Stille"
Dr. Who, Eleven/Jack, 'Meine Fliege ist nicht unstylish'
Dr. Who, Eleventh Doctor / Romana II "Der elfte Doctor träumt davon Romana wiederzusehen" (Als Anregung nochmal bewegte Bilder von Romana II und dem Doctor: Romana II and Fourth Doctor: http://www.youtube.com/watch?v=3fN7X9AAzOg&feature=related Eleventh Doctor: http://www.youtube.com/watch?v=tCnXBD8TKJg)
Dr. Who, Elf/Amy/Rory, zu Besuch
Dr. Who, Jack/Martha, "Das war nicht geplant."
Dr. Who, Jack/Nine, "Nicht in der Tardis"
Dr. Who, Jack/Nine, 'Hauptsache ein Bett'
Dr. Who, Jack/Tardis, "Eifersucht"
Dr. Who, Jack/Ten, 'Ich muss ein Jahr vergessen'
Dr. Who, Rose/Ten, "Nur diese Nacht"

Dragon Age
Dragon Age, Alistair/Zevran, "Was passiert, wenn beide unten liegen wollen? ;)"
Dragon Age, Alistair/Zevran, “Trost”
Dragon Age, Anders/fem!mage, "Ich zeig' dir, wie es richtig geht."
Dragon Age, Anders/Fenris, “Instinkt”
Dragon Age, Aveline/Donnic/Isabela, "ich zeig euch mal, wie das geht"
Dragon Age, Aveline/Isabela, http://spader7.tumblr.com/post/18334180454
Dragon Age, Carver/irgendwer, "erwachsen"
Dragon Age, Cullen/Anders, "Versuchung"
Dragon Age, Cullen/fem!mage, "Keuschheitsgelübde"
Dragon Age, F!Hawke/Merrill, "unterschätzt"
Dragon Age, fem!Hawke/Isabela, “Auf und Davon”
Dragon Age, Fenris/Zevran, “Eifersucht”
Dragon Age, Hawke/Varric/Isabela, "betrunkener Kneipenabend"
Dragon Age, Mahariel/Merrill, "Blutmagie"
Dragon Age, Mahariel/Sten, "anders als Menschen"
Dragon Age, male!Hawke/Isabela, “Geh nicht!”
Dragon Age, Merrill/Isabela, "viele schöne neue Dinge"
Dragon Age, Morrigan/Leliana, "eine überraschende Entdeckung"
Dragon Age, Varric/Hawke, "Hawke, in deiner Geschichte fehlt die Erotik!"
Dragon Age, Varric/M!Hawke, "genau die richtige Größe"
Dragon Age, Warden/Isabela, "ich habe das aber anders in Erinnerung..."
Dragon Age, Warden/Teagan Guerrin, "unwiderstehliche Anziehung"
Dragon Age, Wynne/Zevran, "Erfahrung"
Dragon Age, Wynne/Zevran, "Wynne hat genug" (Referenz: http://dragonage.wikia.com/wiki/Zevran_Arainai/Dialogue)
Dragon Age, Zevran/irgendwer, "speaking of tying me up in this context..."

Dragonlance
Dragonlance, Caramon/Raistlin, in frühen Jahren würde Caramon noch alles für seinen Zwillingsbruder tun, während Raistlins Ausbildung

Dresden Files
Dresden Files, Harry/Bob, "was immer gefehlt hat"

due South (Ein Mountie in Chicago)
due South, Fraser/Kowalski, "Undercover-Einsatz"
due South, Fraser/Kowalski, "Urlaub in der Tundra"
due South, Fraser/Ray K., 30 Jahre später

Durarara!
Durarara!, Anri/Mikado/Saki/Kida, „Flaschendrehen“
Durarara!, Irgendwer/Shizuo, full-body Restraints (stocks; suspension harnesses; fisting slings; rape racks), gentleness
Durarara!, Izaya/Namie, Strippoker
Durarara!, Izaya/Shizuo, Großwildjagd http://www.youtube.com/watch?v=djqsWpQobuI&feature=related
Durarara!, Mikado/Kida, „Videoabend“
Durarara!, Shinra/Celty, Erstes Mal
Durarara!, Shizuo/Izaya, Hatesex „One of us is going down“
Durarara!, Walker/Erika, Cosplay

Echte Kerle
Echte Kerle, Chris/Eddie, 'Deine Mutter schläft in meinem Bett'
Echte Kerle, Chris/Eddie, 'Mir ist kalt'
Echte Kerle, Chris/Eddie, 'Nie wieder Alkohol'
Echte Kerle, Chris/Eddie, 'Nur mit ihm'

Enterprise
Enterprise, Malcolm Reed/J. Hayes, „Lieber ein Mittagessen mit 30 Vulkaniern!“
Enterprise, Malcolm Reed/J. Hayes, Workout

Eureka
Eureka, Jack Carter/Nathan Stark, Fargo ist schuld
Eureka, Jack Carter/Nathan Stark, Verkehrte Welt in Eureka
Eureka, Jack/Nathan, “Apokalypse”
Eureka, Jack/Nathan, “Zeit”

Final Fantasy VIII
Final Fantasy VIII, Laguna/Kiros “Verirrt”
Final Fantasy VIII, Shiva/Siren, „Eisgesang“

Final Fantasy XII
Final Fantasy XII, Al-Cid/Ashe, "Masken"
Final Fantasy XII, Ashe/Basch, "Beweis"
Final Fantasy XII, Balthier/Fran, "Rituale"
Final Fantasy XII, ein Garif/eine Viera, "meine Heimat, deine Heimat"
Final Fantasy XII, Vayne/Ondore, "Diplomatische Beziehungen"

Friday Night Lights
Friday Night Lights, Eric/Tami, "Wie beim ersten Mal"
Friday Night Lights, Matt/Julie, "Vertrauen"

Fullmetal Alchemist
Fullmetal Alchemist, Roy/Riza, Cunnilingus

Game of Thrones
Game of Thrones, Jon Snow/Samwell Tarly, "im Wald nördlich des Walls"
Game of Thrones, Sansa Stark/Sandor Clegane, "weich und hart"

Generation Kill
Generation Kill, Brad/Nate, "Nur eine Nacht"
Generation Kill, Ray/Walt, "Muss ich dich erst knebeln?"

Gilmore Girls
Gilmore Girls, Colin/Finn, eine durchzechte Nacht

Glee
Glee, Kurt/Blaine, "Fesselspiele"
Glee, Quinn/Mercedes, "Ich weiß, wer ich bin"
Glee, Quinn/Rachel, "Spiegel"
Glee, Quinn/Rachel, Will hoert Quinn singen und laedt sie statt Finn zum Glee Club ein
Glee, Quinn/Rachel/Finn, "Abschlußball"

Good Omens
Good Omens, Aziraphale/Crowley, durch die Weltgeschichte vögeln
Good Omens, Ligur/Hastur, auf der Weihnachtsparty
Good Omens, Madam Tracy/Shadwell, Shangri-La
Good Omens, Newton/Anathema, nach dem Ende der Welt
Good Omens, Pepper/Wensleydale, einfach so
Good Omens, Pollution/Pestilence, Geschlechtskrankheiten

Gossip Girl
Gossip Girl, Blair/Vanessa, "Kaufen"
Gossip Girl, Blair/Vanessa, "Macarons"
Gossip Girl, Chuck/Dan, "Whiskey"
Gossip Girl, Dan/Blair, "Heimlich"
Gossip Girl, Nate/Dan, "Gute Freunde"

Gravitation
Gravitation, Yuki Eiri/ Shuichi Shindou, Bondage

Gundam Wing
Gundam Wing, Heero/Duo, „irrationale Faszination“
Gundam Wing, Heero/Quatre, Substitute Sex
Gundam Wing, Quatre/Trowa, Post-Mission-Fuck
Gundam Wing, Treize/Wufei, Foe Yay
Gundam Wing, Trowa/Heero, „I´ll help you out with that“- masturbation

Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Gute Zeiten, schlechte Zeiten, Patrick/Dominik, „Trost“

Hangover
Hangover, Phil/Doug, "Die eine Sache, die in Erinnerung blieb"
Hangover, Phil/Doug, "Vegas, Baby!"

Harry Potter
Harry Potter, Aberforth Dumbledore/Elphias Dodge, Albus Dumbledore
Harry Potter, Aberforth Dumbledore/Elphias Dodge, Griechenland
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, "Jedes Mal, wenn du alle Antworten gelernt hast, ändern sich die Fragen"
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, Alohomora
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, Colloportus
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, Engorgio
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, Expelliarmus
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, Finite Incantatem
Harry Potter, Albus Dumbledore/Gellert Grindelwald, Märchenstunde
Harry Potter, Arthur Weasley/Molly Weasley, kratziger Wollpullover
Harry Potter, Arthur Weasley/Molly Weasley, Muggle-Sexspielzeug
Harry Potter, Arthur Weasley/Molly Weasley, Valentinstag
Harry Potter, Astoria Greengrass/Narcissa Malfoy, Wie die Mutter, so der Sohn
Harry Potter, Charlie Weasley/Harry, 'ein Abenteuer'
Harry Potter, Draco Malfoy/Neville Longbottom, Im Dunkeln
Harry Potter, Draco Malfoy/Neville Longbottom, Weichei
Harry Potter, Ginny/Hermine, Zusehen
Harry Potter, Ginny/Pansy, Zauberstäbe
Harry Potter, Harry/??, 'wir wollten nur kuscheln'
Harry Potter, Harry/Draco, "Beißen"
Harry Potter, Harry/Draco, "Dunkelheit"
Harry Potter, Harry/Draco, "Erbstück"
Harry Potter, Harry/Draco, "Fesseln"
Harry Potter, Harry/Draco, "Konditor!Harry erfindet eine neue Köstlichkeit"
Harry Potter, Harry/Draco, "Schall und Rauch"
Harry Potter, Harry/Draco, "Schneider!Draco muss Maß nehmen"
Harry Potter, Harry/Draco, "Tischler!Harry schreinert solide Möbel"
Harry Potter, Harry/Draco, "Verrat"
Harry Potter, Harry/Draco, Flucht
Harry Potter, Harry/Draco, Mach’s kurz
Harry Potter, Harry/Draco, Verkuppelt
Harry Potter, Harry/Draco/Snape, "Und was, bitte schön , ist daran lustig?"
Harry Potter, Harry/Ron/Hermine, "Erinnerungen"
Harry Potter, Hermine/Luna, "Federn"
Harry Potter, Hermine/Luna, "Logik"
Harry Potter, Lorcan/Lysander, “außergewöhnliche Lebensweise”
Harry Potter, Luna Lovegood/Neville Longbottom, Im Wald
Harry Potter, Luna Lovegood/Neville Longbottom, unter der Kuscheldecke
Harry Potter, Luna/Pansy, "Schokolade"
Harry Potter, Luna/Pansy, "Träume"
Harry Potter, Narcissa Malfoy/Petunia Dursley, sag's durch die Blume
Harry Potter, Narcissa Malfoy/Petunia Dursley, Tratsch über Männer
Harry Potter, Neville/Blaise, Dominanz
Harry Potter, Neville/Blaise, Seifenblasen
Harry Potter, Neville/Blaise, Spanner
Harry Potter, Pansy/Hermine, "Bibliothek"
Harry Potter, Pansy/Luna, "Angst vorm Fliegen"
Harry Potter, Pansy/Luna, "Festhalten"
Harry Potter, Ron/Draco, "The winner takes it all"
Harry Potter, Snape/Lucius Malfoy, Bondage

Haven
Haven, Duke Crocker/Nathan Wuornos, Vergangenheit

Hawaii 5-0 (2010)
Hawaii 5-0, Steve/Danny, "Wer ist hier der Boss?"
Hawaii 5-O, Danny Williams/Steve McGarreth, fesselnde Spielchen
Hawaii 5-O, Dannny Wiliams/Steve McGarreth, Razzia in einem SM-Studio bringt die beiden auf Ideen

Hellboy & Helloby II
Hellboy II, Prinz Nuada/John Myers, "Das Recht der ersten Nacht"
Hellboy II, Prinz Nuada/John Myers, "Ohrring"
Hellboy II, Prinz Nuada/John Myers, "Zeig mir, wofür es sich lohnt, die Menschheit zu verschonen ..."
Hellboy/Hellboy II, Prinz Nuada/John Myers, "Das Recht der ersten Nacht"
Hellboy/Hellboy II, Prinz Nuada/John Myers, "Ohrring"
Hellboy/Hellboy II, Prinz Nuada/John Myers, "Zeig mir, wofür es sich lohnt, die Menschheit zu verschonen ..."

Highlander
Highlander, Amanda/Methos, 'Ich bin nicht an deiner Kreditkarte interessiert'
Highlander, Amanda/Rebecca, 'In der Dusche'
Highlander, Darius/Methos, 'Alter vor Schönheit'
Highlander, Ducan/Hugh Fitzcairn, 'Es war der Wein'
Highlander, Methos/Duncan/Amanda, look, ma, no hands
Highlander, Methos/DuncanJoe, orgasm denial
Highlander: The Series, Methos/Duncan, "5000 Jahre Erfahrung"

Hikaru no Go
Hikaru no Go, Hikaru/Akira, "Strip-Go"

Hogan's Heroes ( Ein Käfig voller Helden)
Hogan's Heroes, Hogan/LeBeau, Größenunterschied
Hogan's Heroes, Hogan/Klink, Respekt
Hogan's Heroes, Newkirk/Le Beau, Kochen und Klamotten
Hogan's Heroes, Hogan's Hut, Klimk's alter Helm, Vorspann

Inception
Inception, Arthur/Eames, "Anzug-Fetisch"
Inception, Arthur/Eames, "Du kannst alles mit mir machen, was du willst"

Iron Man
Iron Man, Pepper Potts/Natasha Romanoff, Personal Assistant
Iron Man, Pepper Potts/Natasha Romanoff, Rettung in letzter Sekunde

Karl May
Karl May, Old Shatterhand/Winnetou, 'Am Lagerfeuer'
Karl May, Old Shatterhand/Winnetou, 'Feinde'
Karl May, Old Shatterhand/Winnetou, 'Freunde'

Kim Possible
Kim Possible, Kim/Shego, „Plasmastrahlen“

Kingdom Hearts
Kingdom Hearts, Axel/Cloud, "Kollision"
Kingdom Hearts, Leon/Cloud, "Leder"
Kingdom Hearts, Leon/Cloud, "Muscle Car"

Kuroschitsuji
Kuroshitsuji, Sebastian/beliebig, Messer

Kyou Kara Maou
Kyou Kara Maou, Yuuri/Wolfram, „My big fat mazoku wedding“

La Femme Nikita
La Femme Nikita, Madeline/Operations, "2 Jahre simulierte Beziehung - und wir wissen, dass sie es bis zum Äußersten getrieben haben"
La Femme Nikita, Michael/Nikita, "Erschöpft und angeschlagen nach einer langen Mission"
La Femme Nikita, Michael/Nikita, "Wiedersehen nach 10 Jahren"

Land of the Dead
Land of the Dead, Riley/Cholo, “Break Up”

Leverage
Leverage, Alec Hardison/Eliot Spencer, Blaue Flecken & Prellungen
Leverage, Alec Hardison/Eliot Spencer, Tücken des Internet
Leverage, Eliot Spencer/Jim Sterling, Erst prügeln - dann küssen
Leverage, Parker/Eliot Spencer, Beschützerinstinkt

Little Women (Betty und ihre Schwestern)
Little Women, Laurie/Amy, Exhibitionismus
Little Women, Laurie/Amy, vor-ehelicher Sex

Lord of the Rings (Der Herr der Ringe)
Lord of the Rings, Aragorn/Legolas, “Arwen”
Lord of the Rings, Aragorn/Legolas, “Nach der Schlacht”
Lord of the Rings, Boromir/Frodo, in den Momenten kurz vor Boromirs Tod
Lord of the Rings, Frodo/Sam/Merry/Pippin, weg von Zuhause
Lord of the Rings, Gollum/Frodo, nachts, wenn Sam schlaeft...
Lord of the Rings, Merry/Pippin, erwachsen werden im Auenland

Love Actually (Tatsächlich Liebe)
Love Actually, David/Natalie, Im Flugzeug

Märchen
Märchen, Froschkönig/Hans im Glück, der verlorene Schuh

Marvel Universe
Marvel, Wanda Maximoff/Carol Danvers, Gehorsam
Marvel, Wanda Maximoff/Carol Danvers, House of M
Marvel, Maria Hill/Pepper Potts, "Kampfgefährtinnen"
Marvel, Nick Fury/Punisher, "echt harte Männer"

Mass Effect
Mass Effect, Conrad Verner/Shepard, "Hero Worship"
Mass Effect, F!Shepard/Chakwas, exquisiter Geschmack
Mass Effect, fem!Shepard/Garrus, “Kalibrierung”
Mass Effect, fem!Shepard/Kaidan, “Cerberus.”
Mass Effect, male!Shepard/Kaidan, “Weltraumpiraten”
Mass Effect, Miranda/F!Shep, "Schreibtischstuhl"
Mass Effect, Miranda/Jack, "Biotics"
Mass Effect, Miranda/Zaeed/Shepard, "Memorabilia"
Mass Effect, Shepard/Joker, "Party"
Mass Effect, Tali/F!Shep, "hilfreiche Technik"
Mass Effect, Thane/Garrus, "wollen wir nicht dasselbe?"
Mass Effect, Zaeed/Chakwas, "genau wissen, was man will"
Mass Effect, Zaeed/everyone, "Zaeed will über jeden eine Geschichte erzählen können"
Mass Effect, Zaeed/Shepard, "der größte Badass"

Master & Commander
Master & Commander, Jack/Stephen, 'Exotische Orte'
Master & Commander, Jack/Stephen, 'Hoch oben'

Mercy Thompson
Mercy Thompson, Ben/Warren/Kyle, first time
Mercy Thompson, Mercy/Adam, als Wolf und Kojote
Mercy Thompson, Warren/Kyle, (hurt/)comfort nach dem Vollmond

Merlin (BBC)
Merlin, Merlin/Arthur, "komme, was wolle"
Merlin, Merlin/Arthur, "Lügen"
Merlin, Merlin/Arthur, "mal wieder knapp einer Katastrophe entronnen"
Merlin, Merlin/Arthur, Erste Folge
Merlin, Arthur/Lancelot, “Für immer”
Merlin, Arthur/Lancelot, “Jungfrau in Nöten”
Merlin, Arthur/Lancelot, “Ritterlichkeit”
Merlin, Arthur/Merlin, "Hart und tief"
Merlin, Arthur/Merlin, "Lass es uns einfach tun"
Merlin, Arthur/Merlin, Badezuber
Merlin, Arthur/Merlin, 'der Drache ist schuld'
Merlin, Arthur/Merlin, 'gemeinsames Bad'
Merlin, Arthur/Merlin, zermahlene Dracheneierschalen im Essen als Aphrodisiakum
Merlin, Elyan/Percival, Beim Training passen die beiden nicht auf, Elyan wird verletzt und Percival kümmert sich um ihn
Merlin, Gwaine/Merlin, der Zauber lief schief
Merlin, Merlin/Morgana, be-/verzaubert

Millennium-Trologie
Millennium-Trilogie, Harriet Vanger/Lisbeth Salander, Geheimnisse
Millennium-Trilogie, Lisbeth Salander/Plague, Online-Sex

Mucc
Mucc, Tatsu/Miya *Fesseln*

Natsume Yuujinchou
Natsume Yuujinchou, Natsume/Tanuma, "Lass mich vergessen"

Navy CIS
Navy CIS, Abby Sciuto/Timothy McGee, "Klugscheißer"
Navy CIS, Gibbs/Tony, "Trauerbewältigung"

Neon Genesis Evangelion
Neon Genesis Evangelion, Kaworu/Shinji, Erstes Mal, urgency for sex (begging to suck cock; desperate to fuck; greedy bottom)

No. 6
No. 6, Shion/Nezumi, "Erotische Literatur"
No. 6, Shion/Nezumi, "Kuscheln und gegenseitiges Vorlesen"
No. 6, Shion/Nezumi, "Unerfahrener Top (Shion) + erfahrener Bottom (Nezumi), das verflixte Erste Mal"

Nochnoi Dozor (Wächter der Nacht)
Nochnoi Dozor, Anton/Kostya, Beziehung am/vor Anfang des Films/ersten Buchs: gemeinsam Blut trinken
Nochnoi Dozor, Anton/Kostya, Beziehung am/vor Anfang des Films/ersten Buchs: sie haben sich gerade kennengelernt und Kostya findet Anton faszinierend
Nochnoi Dozor, Anton/Kostya, Beziehung am/vor Anfang des Films/ersten Buchs: wenn Anton ihn fragt würde Kostya alles für ihn tun

OC California
OC California, Ryan Atwood/Seth Cohen, Fake-Inzest-Kink

One Piece
One Piece, Ace/Sanji, "Kennen wir uns?"
One Piece, Shanks/Mihawk, "Abkommen"
One Piece, Zoro/Sanji, "Standardprogramm"

Original/Sonstige
Original (oder Real Person), Präsident/First Lady, Rollentausch
Original, älteres biederes Ehepaar, Plüschhandschellen und eine verlorene Wette
Original, Bräutigam/Brautjungfer, was wahre Liebe ausmacht
Original, Dandy/Femme Fatale, das letzte Mal
Original, Dandy/Femme Fatale, im Schlangenkäfig
Original, die baldige Braut auf dem Junggesellinnenabschied/ihre beste Freundin/ein Stripper, Champagner aus einem High-Heel trinken
Original, die Musen, Hinter den Kulissen
Original, eine Sandkastenliebe, die sich nach Jahren wiedertrifft, auf dem Kinderspielplatz
Original, Engel/Dämon, Flügel
Original, Engel/Engel, "androgyner Sex (Sex ohne äußere Geschlechtsorgane)"
Original, f/f, alternative Verwendungen für einen Dildo
Original, f/f, in der Umkleidekabine eines Geschäfts, bekloppte Sachen anziehen/umziehen/ausziehen
Original, Facebook/Google, "Ich hab den Größten!"
Original, Fee/Fee, Bruchlandung
Original, female/female oder male/male, “unter freiem Himmel”
Original, female/female, “Blümchensex”
Original, Female/Female, Strip-poker
Original, Finanzamtsvorsteher/Steuerberater, erotische Lesung aus dem Einkommensteuergesetz
Original, Frau/Frau/Frau, "Man umgebe mich mit Luxus. Auf das Notwendige kann ich verzichten." (Oscar Wilde)
Original, Frau/Frau/Frau, diverse Kinks mit Vanillepudding
Original, Gastgeber/letzter Gast, nach der Party aufräumen
Original, Holzstricknadel/Metallstricknadel, "Geräusche"
Original, Kaffeetrinkerin/Teetrinkerin, vor Sonnenaufgang
Original, Kaffeetrinkerin/Teetrinkerin, Winterabend
Original, Koboldin/Runzelhexe, ewige Schönheit
Original, Koriander/Kurkuma, "Curry"
Original, Kriegerin/Königin, nach dem Krieg ums Königreich holt sich die Kriegerin ihre Belohnung
Original, Krokus/Schneeglöckchen, Schnee von Gestern
Original, m/m, beim Pornofilm heulen
Original, male/male, “Cosplay”
Original, Male/Male, Essen
Original, Messer/Zwiebel, "Freudentränen"
Original, Onlinedate, das sich zum ersten Mal trifft, einer oder beide dachten, der andere hätte ein anderes Geschlecht
Original, Partybekanntschaft, "Ich will ein Kind von dir!"
Original, Rennfahrerin/weiblicher Fan, es langsam angehen lassen/Ungeduld
Original, Schurwolle/Seidengarn, "natürlich"
Original, Zeichner(in)/Autor(in), Arbeitsutensilien
Original, Zufallsbekanntschaft im Zug, Schwarzfahren
Original, Zufallsbekanntschaft im Zug, Verzögerung im Betriebsablauf
Original, zwei Menschen, Sommertag, blauer Himmel, grünes Gras, nackt sein und sich in seinem Körper wohl fühlen
Original, m/m, Brüste
Original, Katze/Kater, Hitze
Original, Wii, beliebige Anzahl von Miis, Partyspiele

Oz
Oz, Chris Keller/Ryan O’Reily, Manipulation
Oz, Tobias Beecher/Chris Keller, hurt & comfort
Oz, Tobias Beecher/Chris Keller, Küsse
Oz, Tobias Beecher/Chris Keller, Rasierschaum
Oz, Tobias Beecher/Kareem Said, Sünder

Person of Interest
Person of Interest, Finch/Reese, "Ich sehe, was Sie da tun, Mr. Reese. - Natürlich, Harold. Sie sehen immer alles." Reese flirtet mit einer Person of Interest und Harold... ist der Voyeur im Hintergrund.
Person of Interest, Finch/Reese, "Reese ist etwas zu vorsichtig mit Finch und dieser stellt klar, dass er mehr aushält, als seine verkrampften Bewegungen es vielleicht vermuten lassen."

Phantom of the Opera
Phantom of the Opera, Meg/Christine, crossdressing

Pirates of the Caribbean
Pirates of the Caribbean, Elizabeth/Calypso, "Umarmung der See"
Pirates of the Caribbean, Elizabeth/Jack/William, 'Elizabeth, du störst!"
Pirates of the Caribbean, Jack/James, "Dreck"
Pirates of the Caribbean, Jack/James, 'Ich mag deine Uniform'
Pirates of the Caribbean, Jack/Will, "Er ist ein Pirat"

Pixar
Pixar, Finding Nemo (Findet Nemo), Khan/Nemo, Nemo wird erwachsen und hat sein Abenteuer fast vergessen, da trifft er Khan wieder
Pixar, Monsters, Inc. (Monster AG), Boo/Sully, Boo wird älter und verwandelt sich in ein Monster, sie sucht Hilfe bei Sully
Pixar, Monsters, Inc. (Monster AG), Boo/Sully, Boo wird erwachsen und macht sich auf die Suche nach ihrer Kindheitserinnerung
Pixar, Toy Story, Sid/Andy, "Doktorspiele"

Primeval
Primeval, Becker/Matt, 'Deine Waffen törnen mich nicht an'
Primeval, Connor/Lester, 'Sorry'

Prince of Tennis
Prince of Tennis, Atobe/Kamio, „Riding the Rhythm“
Prince of Tennis, Choutaro/Shishido, „Löffelchenstellung“
Prince of Tennis, Fuji/Tezuka, Vulnerability
Prince of Tennis, Kawamura/Atsuku, „Biestbändiger“
Prince of Tennis, Oshitari/Gakuto, „Schlucken oder Spucken?“
Prince of Tennis, Yukimura/Fuji, „You´re in a place for fear/lips are for biting here“ http://www.youtube.com/watch?v=6pC92HU89o4

Quarters Series (Tanya Huff)
Quarters Series, Annice/Stasya, "älter, aber immernoch schön"
Quarters Series, Bannon/Benedict, "endlich"
Quarters Series, Karlene/Vree, "ausprobieren"
Quarters Series, Otavas/Jelena, Hochzeitsnacht
Quarters Series, Tadeus/Benedikt, später
Quarters Series, Vree/Gyhard, "eigener Körper"

Resident Evil Afterlife
Resident Evil Afterlife, Claire/Alice, nach dem Kampf (gegen Axeman)
Resident Evil Afterlife, Claire/Alice, Vielleicht zum letzten Mal

RPF
RPF, Christian Kane/Steve Carlson, Gitarrenspiele
RPF, Christian Kane/Steve Carlson, Lust & Laune
RPF, Jensen Ackles/Jared Padalecki, nie probiert
RPF, Jensen Ackles/Jared Padelecki/Christan Kane, von Gummischlangen und anderen Kinks
RPF, Gordon Ramsey/Gok Wan, "Baby I do everything nakes" http://www.youtube.com/watch?v=49Ww5mVioNU

Sailor Moon
Sailor Moon, Mamoru/Fischauge, "Seitensprung"
Sailor Moon, Mamoru/Usagi (Bunny), "Ich bin nicht zerbrechlich"

Saiyuki
Saiyuki, Goku/Sanzo, Oral fixation or fetishization (lips, tongue, or whole mouth; french-kissing; licking; oral displays using food or beer bottles; smoking cigarettes, cigars, or pipes; biting or chewing one's lip(s))

Samurai Champloo
Samurai Champloo, Jin/Mugen, "angry!sex"
Samurai Champloo, Jin/Mugen, "nach einem Bordellbesuch"
Samurai Champloo, Jin/Mugen, "Zwischen Rivalität und Freundschaft"

Sarah Jane Adventures
Sarah Jane Adventures, Luke/Clyde, "Zeitreise"

Sharpe
Sharpe, Teresa/Richard/Patrick, missing scene Sharpe's Enemy (4. Folge): In der Scheune nach dem Raketentest, Patrick kommt sie abholen

Sherlock (BBC)
Sherlock, G. Lestrade/Mycroft Holmes, in einer Limousine
Sherlock, Greg/John, 'Stille'
Sherlock, Greg/John, 'zu viel Alkohol'
Sherlock, Greg/John/Sherlock, 'beobachten'
Sherlock, Greg/Sherlock, 'Fürsorge'
Sherlock, Greg/Sherlock, 'Macht'
Sherlock, Irene Adler/John Watson/Sherock Holmes, Überwachungskameras
Sherlock, Irene/John, Haare ziehen
Sherlock, Irene/John, 'no regrets'
Sherlock, James Moriaty/Sherlock Holmes, Gemeinsamkeiten
Sherlock, John Watson/Sherlock Holmes, „I’m not your boyfriend, baby/ I’m not your cute little sex toy...“
Sherlock, John Watson/Sherlock Holmes, Rästel Sherlock entschlüsselt
Sherlock, John/Lestrade, Schreibtisch
Sherlock, John/Lestrade, Sex an einem Tatort oder in der Wohnung - jedenfalls irgendwo wo sie SICHER sein können, dass Sherlock es hinterher merkt
Sherlock, John/Sherlock, "Handschellen"
Sherlock, John/Sherlock, "Im Dienste der Wissenschaft"
Sherlock, John/Sherlock, 'Geige'
Sherlock, John/Sherlock, 'Geige'
Sherlock, John/Sherlock, 'Handschellen'
Sherlock, John/Sherlock, We're going to need to co-ordinate und unkoordinierter Sex :D http://www.youtube.com/watch?v=JTLko7DkVoU
Sherlock, John/Sherlock, 'Zu wenig Nikotin'
Sherlock, Molly/??, 'Stille Wasser sind tief'
Sherlock, Moriarty/John, Gefängnisschlampe (je mehr non-con um so besser)
Sherlock, Moriarty/John, Irendwas mit der Bombe
Sherlock, Moriarty/Molly, irgendwas total verdrehtes, falsches, squickiges.
Sherlock, Mycroft/Kuchen, OTP
Sherlock, Mycroft/Moriarty, Powerplay
Sherlock, Sherlock Holmes/John Watson, "Dominanter bottom (SH), submissiver top (JW)" <- ich hoffe, das ist verständlich ...
Sherlock, Sherlock Holmes/John Watson/Sarah Sawyer, "Verführung (durch JW & SS) der 'alten Jungfrau' (SH)"
Sherlock, Sherlock/Egal, Sex, Drugs, von mir aus auch Rock'n'Roll
Sherlock, Sherlock/John, http://www.youtube.com/watch?v=a_u9aYHoKyA (weiß auch net woher das kommt ^^')
Sherlock, Sherlock/John, Mrs Hudson kuppelt
Sherlock, Sherlock/John, Sex in der Öffentlichkeit
Sherlock, Sherlock/John/Greg, Sex before love
Sherlock, Sherlock/John/Lestrade, Urlaub
Sherlock, Sherlock/Lestrade, Daddykink
Sherlock, Sherlock/Molly, erstes Mal
Sherlock, Sherlock/Molly, Reitgerte
Sherlock, Sherlock/Moriarty, Honey, you should see me in a crown

Sherlock Holmes (2009)
Sherlock Holmes (2009), Holmes/Watson, "Nur Freunde?"
Sherlock Holmes (2009), Holmes/Watson, "Watson kümmert sich persönlich um die Genesung Holmes' nach dessen Verletzung"
Sherlock Holmes (2009), Holmes/Watson, “Ein letzter Tanz”
Sherlock Holmes (2009), Holmes/Watson, “Immer nur dich”
Sherlock Holmes (2009), Holmes/Watson, Absinth
Sherlock Holmes (2009), Holmes/Watson, Crossdressing (Korsett etc.)
Sherlock Holmes (2009), Moriaty/Sherlock, Erpressung

SK Kölsch
SK Kölsch, Jupp/Klaus, 'Gefahr'
SK Kölsch, Jupp/Klaus, 'Nachdem der 1. FC gewonnen hat'
SK Kölsch, Jupp/Klaus, 'Nachdem der 1. FC verloren hat'
SK Kölsch, Jupp/Klaus, Rückkehr

Slam Dunk
Slam Dunk, Sendoh/Rukawa, "Basketballstars"
Slam Dunk, Sendoh/Rukawa, "in der Umkleidekabine, auf dem Spielfeld"
Slam Dunk, Sendoh/Rukawa, "Übungsspiel"

Smallville
Smallville, Clark/Lex, “Geheimnisse”
Smallville, Clark/Lex, “Lana Lang”
Smallville, Clark/Lex, “Nothing suits me like a suit.”
Smallville, Clark/Lex, “Was immer, du willst”
Smallville, Clark/Lex, “Wir sind schon lange keine Freunde mehr.”

Soul Eater
Soul Eater, Death The Kid/Liz/Patty, Symmetrie- Fetisch
Soul Eater, Spirit/Stein, "Geheime Experimente"

Star Trek (2009)
Star Trek (2009)' Kirk/Spock, Enemy!Sex
Star Trek (2009), Kirk/McCoy, “Abgestürzt”
Star Trek (2009), Kirk/Spock, "Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube"
Star Trek (2009), Kirk/Spock, "erwartet"
Star Trek (2009), Kirk/Spock, "unerwartet"
Star Trek (2009), Kirk/Spock/McCoy, Happy ending
Star Trek (2009), Krik/McCoy, “Uhura und Spock!”

Star Trek Enterprise
Star Trek Enterprise, Tucker/Reed, "2 Tage und 2 Nächte auf Risa die NICHT im Keller geendet haben und wo die Unterwäsche auch noch verschwunden ist."

Star Trek Voyager
Star Trek Voyager, Chakotay/Tom Paris, Eine Lektion für den Commander

Star Trek: Deep Space Nine
Star Trek: Deep Space Nine, Dukat/Damar, Loyalität
Star Trek: Deep Space Nine, Dukat/Damar, Painplay
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, "Cardassianer sind geborene Sadisten"
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, "Healing Sex"
Star Trek: Deep Space Nine, Garak/Bashir, alien biology
Star Trek: Deep Space Nine, Garak/Bashir, Texturen
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/himself, endlich zurück auf Cardassia
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, "Feiertage angemessen feiern"
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, "über seinen/deinen Schatten springen"
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, auf einem Schneeplaneten gestrandet
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, der Universalübersetzter funktioniert nicht mehr
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Erotische (?) Literatur
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Garak wurde nie ins Exil geschickt und konnte seine alte Position behalten
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Halt endlich deinen Mund!
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Harry Potter AU
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Julian weiss nur einen Weg, Garak aehrend The Wire zu beruhigen
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Julian, frisch an der Medical School, wird in die Zukunft befördert und landet auf dem pre-series Cardassia
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Julian, frisch an der Medical School, wird in die Zukunft befördert und landet auf DS9 - Garak sieht seine Chance
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Kätzchen
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Kochen
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Mißverständnisse
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Musik
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, roleplay/spy-games
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Tagebuch
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Trost
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, unpassende Physiologie
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Wärme
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir/Julian Bashir, ein Besucher aus der Zukunft
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Dax, first joined night
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Dax, Symbiose im Fleisch
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Ezri Dax, "Einführung"
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Jadzia Idaris, Erinnerungen
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Jadzia Idaris, timetravel
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Kira Nerys, Verabschieden
Star Trek: Deep Space Nine, Jadzia Dax/Lenara Kahn, making up for lost time
Star Trek: Deep Space Nine, Kira/Jadzia, endlich Urlaub
Star Trek: Deep Space Nine, Miles O'Brien/Julian Bashir, Wege um Julian zum Schweigen zu bringen

Star Wars
Star Wars, Obi-Wan Kenobi/Luke Skywalker, Luke reist in der Zeit zurück zu Episode I in die intakte Jedi Academy

Star Wars: Knights of the Old Republic
Star Wars: Knights of the Old Republic, F!Revan/Carth, "Privatssphäre auf der Ebon Hawk"
Star Wars: Knights of the Old Republic, F!Revan/Juhani, "Das kann ein Jedi!"

Stargate Atlantis
Stargate Atlantis, Atlantis/Rodney, 'sensible Finger'
Stargate Atlantis, John Sheppard/Rodney McKay, selbst gebasteltes Sexspielzeug
Stargate Atlantis, John/Evan, 'Fingerfarbe'
Stargate Atlantis, John/Rodney, "Aliens made them... eben nicht es war ganz anders"
Stargate Atlantis, John/Rodney, 'Diät'
Stargate Atlantis, John/Ronon, "Nachts sind alle Katzen grau"
Stargate Atlantis, John/Ronon, 'zu viele Haare'
Stargate Atlantis, Teyla/???, 'Kulturelle Differenzen'
Stargate Atlantis, John/Rodney, "Hochzeitsrituale anderer Völker"

Stargate SG1
Stargate SG1, Daniel Jackson/Jack O'Neill, Disziplin
Stargate SG1, Daniel/Jack, 'Artefakt'
Stargate SG1, Daniel/Vala, 'Artefakt'

Supernatural
Supernatural, Balthazar/Castiel, “Just utter and complete freedom.”
Supernatural, Balthazar/Castiel, Menage á…
Supernatural, Bobby Singer/Crowley, Verführung
Supernatural, Bobby Singer/John Winchester, Jagdunfall
Supernatural, Castiel/Crowley, „Muffins backen“
Supernatural, Castiel/Crowley, Rüschen
Supernatural, Crowley, sexy as hell
Supernatural, Dean Winchester, "Dr. Sexy MD" http://www.youtube.com/watch?v=juIPR5dILQE Dean, der bisher überzeugt war, dass er ausschließlich Ladys mag, findet sich mit dem echten Dr. Sexy konfrontiert. Feuchter Traum, Wichsfantasie, Alternative Universe, völlig egal! Aber ein fürchterlich nervöser, fürchterlich angetörnter Dean bitte!~
Supernatural, Dean Winchester/Castiel, Future!Cas
Supernatural, Dean Winchester/Castiel, Future!Cas/Future!Dean (5.04 The End)
Supernatural, Dean Winchester/Castiel, Impala
Supernatural, Dean Winchester/Castiel, Reality vs. Porn (Casa Erotica…)
Supernatural, Dean Winchester/Castiel/Anna, Eifersucht
Supernatural, Dean Winchester/Jimmy Novak, Einsamkeit
Supernatural, Dean/Castiel, “jede einzelne Feder”
Supernatural, Dean/Impala!Sam, Schaltknauf
Supernatural, Sam/Castiel, 'Cas traut Sam nicht, fühlt sich dennoch körperlich von ihm angezogen, und zudem schuldig, sobald ihm Dean in den Sinn kommt.'
Supernatural, Sam/Dean, 'Sam leidet - Kopfschmerzen, Verletzungen, Rückkehr der Visionen, Rückkehr der Dämonenblutabhängigkeit - und Dean fühlt sich hilflos.
Supernatural, Sam/Dean/Castiel, “die Teen-Hexen sind schuld”
Supernatural, Sam/Lucifer, “kein Entkommen”
Supernatural, Sam/Lucifer, “mit gespaltener Zunge”
Supernatural, Sam/Lucifer, Höllenritt
Supernatural, Sam/Lucifer, nur keine Hemmungen

Teen Titans (Comics)
Teen Titans, Conner Kent/Cassie Sandsmark, Lasso of Truth
Teen Titans, Conner Kent/Cassie Sandsmark, Taktile Telekinese und Reißverschlüsse
Teen Titans, Tim Drake/Conner Kent/Cassie Sandsmark, "Ich dachte, ich hätte dich für immer verloren"
Teen Titans, Tim Drake/Conner Kent/Cassie Sandsmark, In the Army Now
Teen Titans, Tim Drake/Conner Kent/Cassie Sandsmark, Während du schliefst

Tekken (Videogame)
Tekken (Videogame), Jin/Hwoarang, "Devil!Jin"
Tekken (Videogame), Jin/Hwoarang, "Macht"

The Artist
The Artist, George Valentin/Peppy Miller, Beim Sex filmen
The Artist, George Valentin/Peppy Miller, lautlos

The Avengers (2012)
The Avengers (2012), Clint Barton/Phil Coulson, "Disziplinarische Maßnahmen"
The Avengers (2012), Clint Barton/Phil Coulson, "Papierkrieg"
The Avengers (2012), Steve Rogers/Tony Stark, "Sexual Tension" (http://26.media.tumblr.com/tumblr_m067zukMTN1qzgwino4_250.gif)
The Avengers (2012), Steve Rogers/Tony Stark, "Was sich in 70 Jahren so alles ändert..."

The Big Bang Theory
The Big Bang Theory, Howard/Raj, feuchter Traum
The Big Bang Theory, Sheldon/Leonard, Aufklärungsunterricht

The Borgias (Die Borgias: Sex. Macht. Mord. Amen)
The Borgias, Cesare/Micheletto, Blut
The Borgias, Cesare/Micheletto, Machtkampf

The Eagle
The Eagle, Marcus/Esca, Breathplay
The Eagle, Marcus/Esca, Esca wurde nie gefangen, aber Marcus geht trotzdem hinter den Wall
The Eagle, Marcus/Esca, Körperbemahlung mit Lehm
The Eagle, Marcus/Esca, Voyeurismus

The Fast and the Furious
The Fast and the Furious, Dom/Brian, "Ende von FF4. Das erste Mal, nachdem Brian und Co Dom aus dem Gefängnisbus geholt haben."

the GazettE
the GazettE, Reita/Uruha "Lange Beine" [Anregung: Gerne Schokosoße, Sahne oder was ihr mögt vorkommen lassen] (Reita = Top, Uruha = Bottom)
the GazettE, Ruki/Kai *Ruki lernt Kais dunkle Seite kennen" (Ruki = Bottom, Kai = Top)

The Hobbit
The Hobbit, Bilbo/Gollum, „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“
The Hobbit, Der Hobbit/Smaug, 'Keine Zunge'

The Last Airbender: Legend of Korra
The Last Airbender: Legend of Korra, Korra/female Original Character, Avatar-Fans
The Last Airbender: Legend of Korra, Korra/herself, strong and independent

The Pacific
The Pacific, Sledge/Snafu, "Gib dich nicht auf"

The Road to El Dorado
The Road to El Dorado, Miguel/Tulio, „In der Salsa- Bar“

The Walking Dead
The Walking Dead, Daryl/Walker, So lange es sich bewegt ist es keine Nekrophilie.

Thor
Thor, Loki/Darcy, "Intelligenz"
Thor, Loki/Darcy, Loki versucht als Frau, Darcys Vertrauen zu gewinnen und bekommt mehr als das
Thor, Sif/Darcy, nach dem Film, Darcy forscht weiter nach und macht die Götter auf sie aufmerksam
Thor, Sif/w!Loki, Sif würde nicht sagen, dass sie Thor verrät - aber sie mag das Spiel mit der Gefahr

Tiger & Bunny
Tiger & Bunny, Barnaby/Kotetsu, ass-play and/or fetishization (ass lifted in the air for penetration; emphasized by harness or blue jeans; ass slapping; spreading cheeks; rimming), toys and devices (sex toys of all kinds; feathers, ice cubes, hot wax, etc), ejaculate/ come (heavy loads; pre-ejaculate slickness; messy orgasms)

Torchwood
Torchwood, Ianto/Jack, "Urlaub"
Torchwood, Jack/Owen, 'nur weil du Tod bist'
Torchwood, Jack/Tosh, 'Trost'
Torchwood, Owen/Tosh, 'Doktorspielchen'

Tortall (Tamora Pierce)
Tortall (Tamora Pierce), Aly/Nawat, Federn und Klauen
Tortall (Tamora Pierce), Numair/Daine, während ihrer Schwangerschaft

True Blood
True Blood, Bill/Sam, “Feuchte Träume”
True Blood, Eric/Alcide, “Schuld”
True Blood, Eric/Lafayette, Vergebung
True Blood, Eric/Sam, “Ersatz”
True Blood, Lafayette/Jesus, "AU ohne Magie"

Vorkosigan Saga
Vorkosigan Saga, Bel/Nicol, manchmal ist Bel mehr Frau. Nicol mag das.
Vorkosigan Saga, Ethan/Terrence, wenn die Kinder schlafen
Vorkosigan Saga, Ivan/Bel, der erste Eindruck kann täuschen.
Vorkosigan Saga, Taura/Miles, Schönheit

Watchmen
Watchmen, Niteowl/Rorschach, "Tu es, immer wieder ... aber sprich niemals darüber, nie."
Watchmen, Ozymandias/The Comedian, schlechter Witz
Watchmen, Walter Joseph Kovacs/Rorschach, Symmetrie

Weiß Kreuz
Weiß Kreuz, Brad Crawford/Schuldig, Exposure (with or without eroticism; feeling physically exposed, such as with legs open; characters being forced to undress in public; someone opening a door on people having sex)

White Collar
White Collar, Peter/Neal/Elizabeth, "Lass ihn uns adoptieren"

Wicked
Wicked, Elphaba/Fiyero, "an was glaubst du eigentlich?"
Wicked, Elphaba/Fiyero, "intersex"
Wicked, Elphaba/Glinda, "deine Magie ist nichts als Effekthascherei"
Wicked, Elphaba/Glinda, bodypainting
Wicked, Melena/Turtleheart/Frex, "Eltern"
Wicked, Turtleheart/Frex, "wie nennt dein Namenloser Gott uns?"

X-Men
X-Men, Wolverine/Cyclops, “Falsch”

X-Men: First Class
X-Men: First Class, Charles/Erik, "Psychic Sex"
X-Men: First Class, Alex Summers/Hank McCoy, “Experimente”
X-Men: First Class, Charles/Raven, “Blind”
X-Men: First Class, Eric/Charles, “Der Anfang vom Ende”
X-Men: First Class, Eric/Charles, “Entfremdung”
X-Men: First Class, Eric/Charles, “Schach”
X-Men: First Class, Erik/Charles, "Ich vögel dich, bis du schwanger wirst"
X-Men: First Class, Erik/Charles, "Sex mit einem Metalldildo"
X-Men: First Class, Hank McCoy/Alex Summers, "Das Biest in dir"
X-Men: First Class, Hank McCoy/Raven, “Erkenntnis”
X-Men: First Class, Magneto/Riptide, “Vergangenheit und Zukunft”

X-Men: Origins
X-Men: Origins, Logan/Wade Wilson, “Bist du denn nie still!?”
X-Men: Origins, Wolverine/Gambit, “Gezinkte Karten”
X-Men: Origins, Wolverine/Gambit, “Hotelzimmer”

Young Justice
Young Justice, Aqualad/Superboy, „Brokeback Moment“
Young Justice, Artemis/Kid Flash, "einmal um die Welt"
Young Justice, Black Canary/Red Arrow, "Do I know you from somewhere?"
Young Justice, Cheshire/Red Arrow, boom!
Young Justice, Kid Flash/Robin, Nippelpiercing
Young Justice, Robin, "extremely nimble"
Young Justice, Superboy/Miss Martian, Shapeshifting Kink

Crossover
Crossover, Buffy/Community, Buffy Summers/Britta Perry, "Schlammschlacht"
Crossover, Buffy/Hellblazer, Rupert Giles/John Constantine(/Ethan Rayne), "was ein Rockkonzert mit Magie zu tun hat"
Crossover, Community/Doctor Who, Abed/Elfter Doctor, Fanboycrush
Crossover, Community/Star Trek TNG, Troy Barnes/Geordi La Forge, "Traumpartner"
Crossover, Community/Star Wars, Abed Nadir/Han Solo, "in den Sonnenuntergang"
Crossover, Deep Space Nine/Babylon 5, Elim Garak/G'Kar, Das Gute in dir
Crossover, Deep Space Nine/Doctor Who, Elim Garak/Captain Jack, Gefangen
Crossover, Der Schatzplanet/Sindbad der Seefahrer, Sindbad/Jim Hawkins, (not so) secret crush http://www.youtube.com/watch?v=nXBjB7eYo5g :D
Crossover, Dexter/Oz, Dexter Morgan/Chris Keller, Anhalter
Crossover, Disney's Aladdin/Disney's Pocahontas, John Smith/Aladdin, "auf Reisen"
Crossover, Dragon Age/ Mass Effect, Hawke/Shepard,
Crossover, Dragon Age/ Mass Effect, Sten/Zaeed Massani, "Waffen"
Crossover, Eureka/Hawaii Five-O (2010), Zane/Max, Hörbuch im Leichenschauhaus
Crossover, Harry Potter/Sherlock BBC, Sirius Black/Mycroft Holmes, Drinks in einer Bar
Crossover, Harry Potter/Temeraire, Charlie Weasley/William Laurence, 'unsere Drachen sind schuld'
Crossover, Hawaii Five-O (2010)/Leverage, Steve/Nate, Wer gewinnt?
Crossover, Hawaii Five-O/The Crow, Eric/Steve, Auf der Jagd nach Wo Fat
Crossover, Law & Order: SVU/Oz, Tobias Beecher/Eliot Stabler, Verhörraum
Crossover, Leverage/Sherlock/Kuroshitsuji, Parker/Sherlock/Ciel, Porn im Fernsehen, wie seltsam...
Crossover, Mass Effect/Star Trek (2009), Kirk/Shepard, "Lieber um Vergebung bitten, als um Erlaubnis fragen..."
Crossover, Merlin/Tremeraire, Kilgharrah/Temeraire, 'Was wären wir ohne Menschen'
Crossover, Star Trek: Deep Space 9/Doctor Who, Doctor/Jadzia, Erinnerungen auffrischen
Crossover, Stargate Atlantis/Hawaii 5-0, John Sheppard/Rodney McKay, Steve McGarreth/Danny Williams, Heißer Sand
Crossover, Stargate Atlantis/Hawaii 5-0, John Sheppard/Steve McGarreth, Urlaubsflirt
Crossover, Stargate Atlantis/Stargate SG-1, Cameron Mitchell/Rodney McKay, "Die Rache des Wissenschaftlers"
Crossover, Stargate Atlantis/Stargate SG-1, Daniel Jackson/Jack O'Neill/John Sheppard, "Drei sind nicht immer einer zuviel"
Crossover, Stargate Atlantis/Stargate SG-1, Daniel Jackson/Rodney/McKay, "Spiel nicht mit Antiker-Geräten"
Crossover, Stargate Atlantis/Stargate SG-1, John Sheppard/Jack O'Neill, Gefälligkeiten
Crossover, Stargate Atlantis/Stargate SG-1, John Sheppard/Rodney McKay/Daniel Jackson/Cameron Mitchell, Gastfreundschaft
Crossover, Stargate Atlantis/Stargate SG-1, Rodney McKay/Cameron Mitchell, Rachefantasien
Crossover, Supernatural/True Blood, Dean Winchester/Eric Northman, "Der eine Vampir, den er nicht gepfählt hat... nicht so richtig jedenfalls."
Crossover, The Hobbit/Merlin, Smaug/Kilgharrah, 'Menschen'
Crossover, Hobbit/Temeraire, Smaug/Temeraire, 'Opfer'



Viel Spaaaaaß!!!
Comments 
3rd-Mar-2012 08:57 pm (UTC)
Es gibt keine Kommentartitel mehr

Als Alternative macht doch bitte eine Art Kopfzeile, also so:

<b>Fandom, Pairing, Prompt, Rating, Titel</b>
(Leerzeile)
Fictext...

Edited at 2012-03-03 08:58 pm (UTC)
4th-Mar-2012 05:22 am (UTC)
Ah, danke für die Info! So ein Blödsinn, Livejournal!!!!
3rd-Mar-2012 09:28 pm (UTC)
Supernatural, Sam/Luzifer, Höllenritt, NC-17, Vielleicht irgendwann

Dunkelheit regierte. Blut rann aus den Wänden, nicht enden wollende Schreie vereinten sich zu einer grausamen Kulisse.
Luzifer lachte. Sein Gesicht verschwamm, wurde zu Feuer und Rauch, bevor es die vertrauten Züge Nicks annahm. Der zeigte seine Zähne, fuhr sich durch sein Haar und hob das Kinn. Sein nackter Körper glänzte im Flackern des Höllenfeuers.
Sam drehte den Kopf zur Seite, sah, roch das Blut herabfließen, vorbei an der Metallpritsche, auf die er geschnallt war. Es spielte keine Rolle. Er kannte jede Facette, jeden Ausdruck, den Nicks Züge zeigten, kannte deren Bedeutung. Nach hundert Jahren war er ihm vertrauter, als Dean oder auch Jess ihm je gewesen waren.
Was geschehen werde, wusste er, ebenso wie er wusste, dass er ihm nicht entkommen konnte.
„Sam“, frohlockte Luzifer. „Sammy, zier dich nicht. Du willst es doch auch.“ Er kicherte. Der Laut hallte aus den Gängen zurück, die in andere Folterkammern führten.
„Es liegt nur an dir. Die Hölle spielt sich in deinem Kopf ab. Oder in deiner Seele, wenn man so will.“
Er schüttelte den Kopf, beugte sich über Sam, drehte fast zärtlich dessen Gesicht, so dass der gezwungen war, ihn anzusehen. „Mach es dir nicht so schwer“, flüsterte er. „Dann werde ich es dir auch erleichtern.“
Sam spürte wie seine Wunden sich schlossen, wie sein Körper heilte. Es schmerzte stärker als die Folter, die Qualen größer mit dem Wissen, dass Luzifer einen Grund dafür besaß, ihn im Ganzen sehen zu wollen.
„Du bist schön“, sagte Luzifer und ließ seine Hand über Sams Brust wandern, über die Schultern, die Seiten herab über den flachen Bauch. „Es ist eine Schande. Ein Adonis wie du sollte angebetet werden. Dämonen zu deinen Füßen kriechen, dir jeden Wunsch von den Augen ablesen. So war es gedacht. Das war von Anfang an der Plan.“
Er lächelte, doch in seinen Augen spiegelte sich Trauer. „Glaub mir, es ist kein Vergnügen für mich, dich zu brechen. Du bist mir zu wertvoll.“ Er zuckte mit den Schultern. „Aber solange du dich sträubst …“
3rd-Mar-2012 09:29 pm (UTC)
Supernatural, Sam/Luzifer, Höllenritt, NC-17, Vielleicht irgendwann, Teil 2

Seine Hand glitt tiefer und Sam kämpfte gegen seine Fesseln an.
Luzifer schnalzte mit der Zunge. „Wie traurig. Nach so vielen Jahren immer noch? Du weißt doch, dass du es am Ende genießt, dass du mehr willst.“
Er neigte sich tiefer, flüsterte Sam ins Ohr. „Das ist das Schlimmste für dich, nicht wahr? Es nicht zugeben zu dürfen.“
Er presste seine Lippen auf Sams Hals, leckte einen Streifen an dessen Halsschlagader entlang, biss spielerisch, sanft zu, während seine Finger sich um Sams Glied schlossen. Dessen Becken zuckte, hob sich instinktiv Luzifers Hand entgegen.
Heiße Hände an seinen Beinen lösten die Fesseln dort. Sam brauchte nicht aufzusehen. Er kannte die Sklaven Luzifers, kannte deren geschickte Finger, die sowohl Schmerz als auch Leidenschaft erzeugten. Sie öffneten seine Beine, zwangen ihn, seine Knie anzuziehen. Und plötzlich befand sich Luzifer zwischen ihnen, seine Lippen auf Sams Hals gepresst, seine Hand um den pulsierenden Schaft, der sein Eigenleben längst entwickelt hatte, der unter der Berührung vibrierte.
Sam stöhnte, als Luzifer seine Öffnung fand, langsam seine Finger eindringen ließ, sie in ihm krümmte und bewegte.
Luzifers Gesicht befand sich über seinem, kalte Augen bohrten sich in Sams. „Sag es.“
Sams Stimme versagte. „Sag es“, wiederholte Luzifer und ließ seine Finger kreisen.
„Ja“, stieß Sam hervor. „Ich will es.“
Luzifer lachte, als er seinen Schwanz neben den Fingern einführte, als er Sam dehnte, bis der zu zerreißen glaubte, vielleicht zerriss, um gleich darauf wieder zusammengesetzt zu werden.
Luzifers Finger lagen plötzlich auf seinen Lippen, verschmierten Blut, bevor sie in Sams Mund drangen, und der ohne zu zögern an ihnen zu saugen begann, während Luzifer sich tiefer in ihn schob. Dämonenfinger streiften Sams gefesselte Arme, seine verhärteten Brustwarzen, sein Glied, das verräterisch zuckte.
Und dann begann Luzifer zuzustoßen, füllte alles in ihm, drang tiefer ein, als Sam für möglich gehalten hätte. Er nahm ihn hart und unbarmherzig, pumpte sein mächtiges Geschlecht wieder und wieder tief in ihn hinein, bis er sich über ihm aufbäumte, ein Brüllen ausstieß und sein Glied anschwoll, gegen Sams Prostata rieb, bis der in seinen Schrei einstimmte, den kalten Samen spürte, der sich endlos in ihn ergoss, mit dem Luzifer ihn füllte, bevor er sich mit einem Lachen entzog, Sam benutzt zurückließ.
„Eines Tages werde ich dich vielleicht kommen lassen“, sagte er. „Doch nur vielleicht.“
3rd-Mar-2012 09:33 pm (UTC)
Criminal Minds, Aaron Hotchner/Spencer Reid, Reid ist eigentlich eine Frau aber hat sich schon immer als Junge verkleidet da dies einfacher war in der Schule und so aber Hotch zeigt ihm wie wunderschön sein weiblicher Körper ist (Dessous und so), NC-17, Selbstbeherrscht, Teil 1

„Warum sagst du mir das jetzt?“
Hotch sah nicht von seinen Papieren auf. Als Reid ihm nicht antwortete, schob er sie zusammen und in seine Aktentasche, bevor er den anderen ansah. Oder die andere, wie er sich korrigieren musste.
„Ich dachte mir, dass zwischen uns eine Spannung existiert“, erklärte Reid. „Besser gesagt, ich bin mir sicher. Da erschien es mir klug, mögliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Damit es nicht zu einer … peinlichen Situation kommt.“
„Spannung.“ Hotch sah durch das Fenster seines Büros auf die Schreibtische der BAU. „Dachtest du.“
Er ging um seinen Tisch zurück und zu dem Schalter für die Jalousien. Zwar befand sich kaum noch jemand im Gebäude, aber Sicherheit ging vor.
Mit einem rasselnden Geräusch verdunkelte sich das Büro und Hotch erhaschte einen Blick auf Reids hochgezogene Augenbrauen, bevor er für Licht sorgte.
Ohne die Miene zu verziehen, setzte er sich auf seinen Drehstuhl. „Zeig es mir.“
Reid schluckte. „Was … jetzt?“
Hotch nickte. „Du meintest, es gäbe Spannung zwischen uns. Wir sollten herausfinden, ob die unter den gegebenen Umständen noch existiert.“
Reid räusperte sich. „Ich dachte eigentlich … dass … so etwas dir egal wäre.“
Hotch verzog die Lippen. „Du dachtest wieder?“
Reids Lippen formten einen Kreis. „Oh.“ Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht, bevor sie auf das Spiel einging, den Kopf zurückwarf und Hotch unter gesenkten Wimpern fixierte. Bevor sie mit geschickten Fingern die Krawatte öffnete, schüttelte sie ihre Weste ab. Beides landete auf dem Boden. Ein Knopf des Hemdes nach dem anderen sprang unter der Berührung schlanker Finger auf, offenbarte weiße, glatte Haut. Hotch registrierte unvermittelt, dass er Reid tatsächlich noch nie ohne lange Ärmel, lange Hosen und insgesamt vollständig bekleidet, um nicht zu sagen hochgeschlossen begegnet war.
Seine Augen weiteten sich unwillkürlich, als eine Schwellung in Brusthöhe sichtbar wurde, als sich zwei kleine, runde Brüste zeigten, eingefasst in weiße, durchsichtige Spitze. Hotch erkannte dunkle, harte Nippel, die emporstrebten, und schluckte trocken.



3rd-Mar-2012 09:34 pm (UTC)
Criminal Minds, Aaron Hotchner/Spencer Reid, Reid ist eigentlich eine Frau aber hat sich schon immer als Junge verkleidet da dies einfacher war in der Schule und so aber Hotch zeigt ihm wie wunderschön sein weiblicher Körper ist (Dessous und so), NC-17, Selbstbeherrscht, Teil 2


Reid bemerkte die Reaktion und ihr Lächeln kehrte zurück, erhellte das blasse, feingeschnittene Gesicht. Sie ließ das Hemd achtlos fallen, ließ ihre Hände an den Seiten herabgleiten und unter den Saum der Hose schlüpfen.
Hotch beobachtete fasziniert, wie der Knopf aufsprang, wie Reid langsam und aufreizend den Reißverschluss öffnete, und sich vorbeugte, um ihre Hose herabzuziehen und zugleich einen besseren Blick auf ihre Brüste zu erlauben.
Ein schlankes Bein nach dem anderen stieg aus der Hose, zeigte weiße, lange Strümpfe, die mit Strapsen an dem Nichts eines Slips befestigt waren. Ein feines Gewebe aus Spitze und Blüten verdeckte das dunkle Dreieck und ein Wiegen der Hüften zeigte, dass den Rundungen ihrer Rückseite wenig Raum für Fantasie vergönnt war.
Hotch hielt sich für einen selbstbeherrschten Mann. Bis zu diesem Augenblick. „Du hast Recht“, sagte er heiser und öffnete die Schublade, nahm ein Kondom heraus, von dem er nicht geglaubt hatte, es zu benötigen, schon gar nicht hier. „Mit allem.“
Reid lächelte und öffnete die Arme, als Hotch aufstand und sie umschlang, ihren Hals und Nacken küsste, mit geübten Fingern den BH öffnete.
Reid stieß einen kurzen, erstaunten Laut aus, als Hotch sie hochhob, sich mit ihr umdrehte und auf seinen Schreibtisch setzte, bevor er eine ihrer Brüste umfasste und die aufgerichtete Brustwarze in den Mund nahm.
Mit der anderen Hand öffnete er seine Hose, und Reid griff gierig nach dem halb aufgerichteten Glied. Sie spreizte die Beine und Hotch zog sie näher an sich heran, rieb seine Härte gegen die dünne Barriere aus Stoff, spürte die Feuchtigkeit, die diesen tränkte.
Er stöhnte, schob die Spitze beiseite, nahm Reids andere Brust in den Mund, während sein Daumen die Klitoris fand und sein Finger den weichen Eingang suchte. Reid seufzte, als Hotch mit zwei Fingern in ihn eindrang, ihn testete. Sie spreizte die Beine weiter und griff erneut nach Hotchs Glied, rollte das Kondom darüber. Sie lehnte sich zurück, gehalten von Hotchs starken Armen, und gab dem Penis die Richtung an, schrie auf, als Hotch unvermutet zupackte und in sie hineinstieß. Reid klammerte sich an Hotchs Schultern und der packte ihr Becken und begann einen unbarmherzigen Rhythmus, schnelle tiefe Stöße, die in ihr hämmerten, mit jedem gewaltigen Schub tiefer glitten, bevor seine Hände sich in ihre Hüften krallten und er sich mit einem letzten lauten Stöhnen in ihr entlud. Hotch hielt sie fest und sie seufzte auf, als er seine Hand zwischen sie gleiten ließ, dorthin, wo sie noch verbunden waren, und ihre Klitoris berührte, mit seinem Finger umkreiste und sie kitzelte, bis sie mit einem Schrei kam, sein Glied noch schwer und warm in ihr.
3rd-Mar-2012 09:38 pm (UTC)
Mein erster RPS, jetzt kann es offiziell nicht mehr schlimmer werden. :)

RPF, Jensen Ackles/Jared Padalecki, nie probiert, NC-17, Endlich

„Du fürchtest dich doch nicht.“ Jensen lächelte und Jared hob sein Kinn und presste die Lippen zusammen anstelle einer Antwort.
„Ein großer, starker Mann wie du?“ Jensens Finger streiften Jareds Ohr, glitten seinen Nacken herab, über die straffe Haut des muskulösen Oberarms. Er schüttelte den Kopf. „Junge, du siehst unglaublich aus. Wenn ich daran denke, wie wir uns kennengelernt habe.“
Jared schluckte und Jensen lächelte wieder. „Wahrscheinlich könntest du mich mit bloßen Händen erwürgen, oder Goliath?“
Jared schnaubte. „Nun komm endlich zur Sache. Außerdem weißt du sehr gut, dass ich für mein Leben gern ins Fitnessstudio gehe. Es könnte dir auch nicht schaden.“
„Hey!“ Jensen hob entwaffnend beide Handflächen. „Ich hatte nicht vor, mich zu beschweren. Ganz im Gegenteil.“ Seine Stimme nahm einen tieferen Klang an. „Du bist nicht der Einzige, der nervös ist.“ Er griff in Jareds Haar und zog dessen Kopf näher, presste einen fordernden Kuss auf die leicht geöffneten Lippen.
Seine andere Hand wanderte den Brustkorb herab und ruhte auf dem flachen Bauch, als er Jareds Stirn mit seiner berührte. „Ich hätte nur nie gedacht, dass du mir das erlaubst. Ich … habe es nie versucht.“
Jared lächelte. „Es ist nicht so viel anders als das, was du kennst.“ Er legte seine Hände auf Jensens Wangen und sah ihm in die grünen Augen. „Warum haben wir so lange gewartet?“
Jensen lachte heiser. „Das warst doch du, der den Hetero zu gut gespielt hat.“ Sein Handrücken glitt über Jareds ausgeprägtes Six-Pack. Seine Lippen näherten sich dessen Ohr. „Aber das Fitness-Studio hätte mir einen Hinweis geben können.“
Jared drehte den Kopf, fing Jensens Lippen mit seinen. „Immer diese Vorurteile“, murmelte er zwischen zwei Küssen. „Wir sind nur dort wegen unserer Gesundheit und weil wir den Sport lieben.“
„Den liebe ich auch.“ Jensens Atem ging schneller. „Und jetzt leg dich hin.“
3rd-Mar-2012 09:39 pm (UTC)
RPF, Jensen Ackles/Jared Padalecki, nie probiert, NC-17, Endlich Teil 2


Jared sank auf dem Laken zurück und Jensen holte tief Luft. Seit Jahren kannte er Jared, unzählige Male hatte er ihn unbekleidet gesehen, zumindest beinahe. Aber dieses Mal war es anders. Diesmal präsentierte Jared seinen Körper nur ihm, schüttelte sein Haar, öffnete sich für Jensen, streckte die Arme über dem Kopf aus, bis er aussah wie die personifizierte Versuchung.
Jareds Haut wirkte golden im sanften Licht der Nachttischlampe und sein Glied ragte bereits erregt aus dem dunklen Nest des Schamhaars, das ebenso sorgfältig getrimmt war, wie jeder andere Zentimeter seines Körpers. Und in dieser Nacht gehörte er ihm. Jensen keuchte, griff hastig nach dem Gleitgel und dem Kondom. Seine eigene Erektion schmerzte bereits und er presste seine Hand gegen die Wurzel. Er würde nicht wie ein Teenager bereits bei der Handhabung des Präservativs kommen. Nicht, nachdem er so lange gewartet, sie beide so viele Spielchen gespielt hatten, sich selbst und andere getäuscht und verleugnet hatten.
Jared las seine Gedanken, denn er zog die Beine an und stellte die Füße neben Jensens Seiten ab, kitzelte ihn auffordernd mit seinen Zehen.
Jensen beugte sich vor und presste seine Lippen auf Jareds Knie, bevor er das Kondom überstreifte und eine gute Portion des Gels zwischen den Beinen des anderen verteilte. So neu wie er vorgab, war ihm das Prozedere längst nicht, doch hatte er sich bislang immer in der entgegengesetzten Position befunden. Dass gerade Jared, der so viel Männlichkeit ausstrahlte, zugab, von ihm genommen werden zu wollen, versetzte Jensen in zusätzliche Erregung, ließ seine Leidenschaft wachsen.
Er suchte und fand den Eingang, als Jared ihm half, sein Becken anhob. Langsam ließ er seine Finger eindringen, verteilte das Gel, dehnte den engen Muskel.
Als er aufblickte, sah Jensen wie Jared sein eigenes Glied umfasste und rasch pumpte. „Jetzt“, stöhnte der, als Jensen seine Finger in ihm krümmte. „Ich kann nicht mehr warten. Du?“
Jensen schüttelte den Kopf, atmete tief ein, als er seine Finger an der Decke rieb und über Jared kletterte, eine großzügige Spur den langen Körper entlang leckte, sich aufrichtete, und mit einer Hand sein Glied zum Eingang führte. Langsam presste er sich vorwärts, hörte Jared stöhnen, und verlor die Beherrschung. Mit einem harten Stoß drang er tief in den anderen ein, packte dessen Hüften und begann einen atemlosen, schnellen Rhythmus.
Jareds Augen waren geschlossen, sein Mund geöffnet. Kurze, leise Laute entwichen seiner Kehle, stachelten Jensen an. Schweiß rann ihm den Rücken herab, vermischte sich mit dem Jareds an den Stellen, an denen sie wieder und wieder zusammenstießen.
„Härter“, keuchte Jared. „Jensen.“
Und Jensen beschleunigte seine Stöße, hämmerte fieberhaft in die weiche Öffnung, rieb gegen Jareds Prostata und entlockte dem einen langgezogenen Schrei, bevor er zwischen ihnen kam. Ein letztes Mal stieß Jensen tief in Jared hinein, bevor er den Orgasmus fühlte, sein Körper sich versteifte und er explodierte.
Er sank über dem anderen zusammen und Jared lachte. „Das war das Warten wert, denkst du nicht?“
3rd-Mar-2012 09:42 pm (UTC)
Stimmt ja, es geht schlimmer. :)
Supernatural, Dean/Impala!Sam, Schaltknauf, NC-17, Hilfestellung

„Ich weiß, dass du deinen Wagen liebst, aber das?“ Sam schüttelte den Kopf.
„Du hast versprochen, mir zu helfen“, knurrte Dean. „Wozu hab ich einen Riesen als Bruder.“
„Ich bin mir nicht sicher.“ Sam verzog skeptisch das Gesicht.
„Komm schon“, bat Dean. „Immer wenn ich diesen Schaltknauf sehe, muss ich daran denken. Es hilft nichts. Wenn ich das nicht aus dem Kopf kriege, werde ich noch wahnsinnig.“
Sam seufzte. „Aber nur, weil ich fürchte, dass du dich alleine verletzt. Wäre nicht das erste Mal.“
Dean schniefte. „Ich hatte die Waffe gut eingeölt. Und kenne mich aus.“
„Sagst du immer.“ Sam beäugte Dean kritisch, der mit angezogenen Beinen im Fahrersitz saß und sich vorbereitete. Er war von Dean einiges gewohnt, aber fragwürdige Animes, Prostituierte, One-Night-Stands und regelmäßiges Onanieren kamen seiner neuesten Besessenheit nicht annähernd nahe.
Und so seltsam, krank vielleicht es auch war, er begann den Anblick seines Bruders zu schätzen, der mit zurückgelehntem Kopf, seine Finger in sich einführte, kreiste und pumpte, während sein Mund sich öffnete, seine Brust sich rascher und immer rascher hob und senkte und ihm gelegentlich kleiner Seufzer entkamen.
Schließlich nickte Dean, öffnete die Augen und grinste. „Also gut. Ich bin soweit.“
Sam schüttelte den Kopf, konnte jedoch nicht anders, als das Lächeln zu erwidern. Er packte Dean um die Hüften, als der sich mit gespreizten Beinen über den Schaltknauf hockte. Deans Knie zitterten, doch als er merkte, dass Sam ihn fest hielt, ließ er sich langsam tiefer sinken, bis sein geweiteter Eingang den Knauf berührte. Er presste gegen den Widerstand, spürte wie der Muskel nachgab, wie die Spitze des harten Knüppels in ihn eindrang. Er stöhnte, wünschte nichts mehr, als die gesamte Härte in sich zu spüren, zu fühlen, wie sein Wagen ihn füllte, wie die Vibrationen des Motors ihn zur Ekstase trieben. Doch er war zu eng, fühlte wie sich die Haut spannte und schmerzte.
„Du musst dagegen pressen“, flüsterte Sam in sein Ohr und ein neuer Adrenalinstoß erfasste Dean. Woher wusste sein Bruder davon? Doch die Frage verschwamm, als er instinktiv gehorchte und tiefer glitt, spürte, wie der Knauf in ihn eindrang, gegen sein Inneres rieb. Bis er plötzlich Sterne sah, seinen Kopf in den Nacken fallen ließ und keuchte. Er suchte Widerstand, schob sie höher, fühlte es wieder. „Oh Gott.“
Seine Hand wanderte zu seinem Glied, pumpte es heftig, spürte wie es anschwoll, wie er kurz davor stand zu kommen.
Noch nicht, es war zu früh.
Er bewegte seine Hüften, presste sich tiefer, gegen Sams Widerstand und den Widerstand in seinem Körper. Der harte Knüppel fand seinen Weg, füllte ihn, bebte, pulsierte, lebte. Dean stöhnte laut, sank weiter, fühlte Härte, Größe, ein Monster in sich. Seinen Wagen.
Und dann hob Sam ihn an und er spürte seine innere Haut erneut gegen den riesigen Knauf reiben, wie sie Funken sprühte und seinen Körper in ein Feuerwerk verwandelte, das in Tausende von Einzelteilen explodierte.
Als er wieder zu sich kam, hielt Sam ihn. Hatte ihn zusammengehalten und hob ihn nun vorsichtig höher, bis die Verbindung zwischen Dean und seinem Impala sich auflöste.
Bis der in Sams Schoß zurücksank und sich dort zusammenrollte.
Von weitem hörte er dessen besorgte Stimme. „Alles in Ordnung mit dir?“ Dean nickte, atmete, wartete darauf, dass die Ekstase verebbte.
„Danke“, seufzte er.
„Brüder“, stöhnte Sam.



4th-Mar-2012 12:17 am (UTC)
OMG! XD Ich hab nicht wirklich damit gerechnet, dass du den Schaltknauf tatsächlich so benutzt XD
Einerseits denk ich: Das muss tierisch unbequem sein, andrerseirts hat es doch irgendwie was.

Ich mag, wie der Knüppel bebte, pulsierte, lebte, hehe ;)
3rd-Mar-2012 09:45 pm (UTC)
Original, Zufallsbekanntschaft im Zug, Schwarzfahren, R, "Ausstieg in Fahrtrichtung rechts"

Rat-tat, rat-tat, rat-tat.

„Mhm, mhm, bisschen tiefer, bisschen weiter unten, mmmmmm, ja, mmm.“

Rat-tat, rat-tat, rat-tat.

„Schneller!“

Rat-tat, rat-tat, rat-tat.

„Ah!“
„Halt dich doch fest!“
„Wo denn, am Waschbecken?“
„Warum nicht? Ich sitz ja schließlich auch drauf.“
„Das ist aber eklig!“
„Na, okay. Ich halt dich fest. Machst du weiter?“
„Hmmm. Okay.“

Rat-tat, rat-tat, rat-tat.

„—chrrck nächste Halt ihres Zuges – chhhhrrrrr – in Fahrtrichtung rechts.“
„Mmm, danke. Willst du dich, ich meine, am einfachsten wär’s, wenn du dich aufs Klo setzt, oder?“
„Und du?“
„Ich knie‘ mich.“
„Im Zugklo?“
„Ist doch egal, Hose kann man doch waschen.“
„Na, wenn du willst, ich beschwer mich nicht.“
„Dann setzt dich endlich hin!“
„Jawohl!“

Rat-tat, rat-tat, rat, tat.

„Wo halten wir denn grade?“
„Keine Ahnung. Ich guck mal, wenn wir weiterfahren, ob ich durchs Fenster was sehen kann…“
„Okay, danke.“

Rat, tat, rat-tat, rat-tat.

„Hildesheim.“
„Was?“
„Da waren wir grade.“
„Was?!“
„Warum?“
„Da musste ich raus!“
„Oh. Mist.“
„Und jetzt?“
„Jetzt fährst du schwarz mit bis zu mir.“
„Und wo ist das?“
„Frankfurt.“
„Du spinnst doch!“
„Au!“

Rat-tat, rat-tat, rat-tat.

„Machst du trotzdem noch fertig? Nächster Halt ist eh erst in Göttingen.“
4th-Mar-2012 12:22 am (UTC)
Das gefällt mir :) Vor allem, weil du nur direkte Sprache und die Geräuschkulisse benutzt, um die Szene zu beschreiben.

Jaja, Faszination Toilettensex XD Ich wette schon fast, dass die Person des verpassten Ausstiegs doch mit nach Frankfurt fährt, schwarz. Den Prompt finde ich übrigens sehr genial umgesetzt, also das Schwarzfahren, ich hätte nicht gewusst, wie ich es untergebracht hätte.
4th-Mar-2012 10:08 am (UTC)
No.6, Shion/Nezumi, Erotische Literatur, R, Erdbeermund

~

„Ich bin so wild“, flüsterte Shion, große, verträumte Augen auf alte Buchseiten gerichtet, „nach deinem Erdbeermund.“

Nezumi hob den Kopf und spähte misstrauisch über seine Schulter vom Sofa in Richtung Bett hinüber.
„Was liest du da wieder für einen Mist?“

Shion ließ seinen Blick über den Buchrand rutschen und heftete ihn auf Nezumis Rücken. Da saß er, im Schneidersitz auf dem Sofa, mit seinem olivbraunen Parka und den zusammengebundenen Haaren und versuchte die geputzten Teile seiner brandneuen SIG Sauer wieder zusammenzusetzen.

Shion befeuchtete trockene Lippen, heftete die Augen wieder auf die Seite und entspannte den Rachen, um seine Stimme kehlig, tief und rollend zu machen.

„Ich bin so wild“, grollte er leise und etwas lauter werdend, „nach deinem Erdbeermund“, und jede Silbe bekam einen Nachdruck von dunklem Versprechen.

Flugs glitt der Blick wieder hinüber zum Sofa, auf Nezumis Schultern, die kurz für einen Moment ganz erstarrt waren. Oder bildete er sich das nur ein?

„Pff...“, kam das verächtliche Schnauben vom Grünen Parka, und feines Metall klang gegeneinander.

Shion ließ den Kopf zur Wand zurück sinken, machte die Stimme ein wenig rauer, lauernder:
„... ich schrie mir schon die Lungen wund...“

Nezumi bastelte unbeteiligt an seiner Waffe.

„Nach deinem weißen Leib, du Weib“

Jetzt waren die Schultern definitiv erstarrt. Nezumis Stimme war gefährlich ruhig.
„Wenn du ein paar auf die Fresse willst, frag nur.“ Der feine Unterton von aufbrodelnder Aggression klang in Shions Ohren, zitterte gegen sein Trommelfell und er lächelte leise dagegen.

Trotzdem zog er es vor, jetzt ein Bisschen zu warten. Leise so zu tun als würde er weiterlesen, bis Nezumi sich wieder entspannte, bis er den Vorfall beiseite zu schieben begann, wie alles das im Moment nicht sehr wichtig war. Shion hatte andere Pläne. Und die volle Absicht, es wichtig zu machen.

„Im Klee“, flüsterte er, und diesmal war seine Stimme sanft, schmeichelnd, weich und sehnsuchtsvoll, „da hat der Mai ein Bett gemacht...“

Nezumis Schultern zogen sich ein klein wenig nach oben, das spürte Shion sogar ohne hinzusehen, und er lächelte leise darunter,
„... da blüht ein schöner Zeitvertreib“, fuhr er fort, süße Worte gegen weiche Lippen, „... mit deinem Leib die lange Nacht“

Seinem intensiven Blick entging nicht, wie das Klappern der Metallteile etwas stockte, wie Nezumis Kopf leicht nach vorn zu sinken schien.

Er räusperte sich, gab mehr Substanz in seine Stimme, machte sie weich, ganz weich und leise.
„Das will ich sein im tiefen Tal... dein Nachtgebet.“, er leckte kurz seine Lippen, „und auch dein Sterngemahl...“


„Du bist ein Vollidiot“, knurrte Nezumi ein bisschen zu rau und nach einer etwas zu langen Pause, „Hör auf Paul Zech zu schänden, ich versuch mich hier zu konzentrieren.“

(Read more: http://gkinkmeme.livejournal.com/3663.html?thread=10319#t10319)
4th-Mar-2012 03:26 pm (UTC)
rawr, heiß!
muss ich mir nachher glatt nochmal den rest von angucken. :)
4th-Mar-2012 10:42 am (UTC)
Star Trek: Deep Space Nine, Elim Garak/Julian Bashir, Wärme

„Ich fühle mich, als wäre ich der Protagonist eines schlechten Förderationsromanes“, sagte Garak und bemühte sich, ein Zittern zu unterdrücken. Erbärmlich, wirklich erbärmlich.

„Ach so?“ sagte Bashir. „Welchen denn?“

„Hmpf“, sagte Garak und versuchte, seinen Pullover einfach nur durch schiere Willenskraft wärmer werden zu lassen. Natürlich ohne großartigen Erfolg. Verdammt.

„Ach, habe ich dir den letzten Monat geborgt?“ sagte Bashir mit einem leichten Lächen. „Hmpf heißt er, sagtest du? Was für ein komischer Titel. Sollte ich mich eigentlich dran erinnern. Irgendwie ganz dadaistisch. Hey, hatten Kardassianer eine dadaistische Phase? Wirklich Garak, du hättest mir das schon längst erklären sollen.“

„Mein lieber Doktor, ich glaube, der Universalübersetzer funktioniert nicht mehr. Ich verstehe kein Wort von dem, was du gerade sagst.“

Bashir lachte. „Tut mir leid Garak. Kulturelle Unterschiede.“

„Das kann man wohl sagen“, sagte Garak und biss die Zähne zusammen. Deep Space 9 war schon unter normalen Umständen kalt genug, aber nun war es wirklich unerträglich. Warum musste gerade jetzt die Heizung ausfallen? Hatte O’Brien ein Kabel falsch verkabelt? Vielleicht hatte er sein Sandwich in den Energiekern fallen lassen? Terok Nor hätte nie in Föderationshände fallen sollen.

Der Weltraum ist einfach zu kalt. Viel zu kalt. Absolut nichts für Kardassianer.

(der Rest ist hier: http://sharply-unclear.livejournal.com/60995.html)
4th-Mar-2012 08:30 pm (UTC)
*hach* das war wunderschön romantisch!!!

Danke.
4th-Mar-2012 06:06 pm (UTC)
Original, Kriegerin/Königin, nach dem Krieg ums Königreich holt sich die Kriegerin ihre Belohnung


~


Dünne Tröpfchen klebriges Rot bekleckerten den polierten Marmorboden. Genau so unerfreulich wie die deutlich sichtbare Fußspur aus Schlamm und Eingeweiden, die sich schnurstracks vom haushohen Eingangstor bis zu den unantastbaren Stufen vor dem Thron streckte.

„Na?“, hallte die Stimme, mit einem Tonfall und einer Lautstärke die sämtliche Vorschriften von Verhalten in Gegenwart Ihrer Hoheit zum Teufel schickte, von allen Wänden wieder, „Sieh lieber mal genau hin! Was sagst du jetzt?!“

Da stand sie, die Kriegerin, in ihrer knappen Rüstung mit Leder und Goldplättchen, von oben bis unten verdreckt, tropfend, mit zusammengebissenen Zähnen und demonstrativ ausgestrecktem Arm. Sie hatte lange, wilde Locken in schmutzigem blond, die sich aus dem Lederband gelöst hatten das sie sonst mehr oder weniger ordentlich zusammen hielt. Das Haar sträubte sich um ihren Kopf wie eine Mähne, rollte sich über Schultern, kringelte sich um pralle, kaum ausreichend von der Uniform bedeckte Brüste. Ihre Augen sprühten heißes Gold. Hell, bräunlich, mit engen Pupillen und wildem, flackerndem Killerinstinkt. Ihr Gesicht war rund, ihre Lippen rot und nass und leicht geöffnet. Sie keuchte. Ihre Armmuskeln zitterten und mit einer so heftigen Bewegung wie ein Peitschenhieb drosch sie den Kopf des feindlichen Anführers auf die polierten Fliesen vor ihren Füßen und vor die Thronstufen der Königin. Das haarige, bärtige Körperteil rutschte über eine Pfütze von Blut, prallte an der ersten Stufe ab, rollte herum und präsentierte glotzende, weit aufgerissene Augen, einen wulstigen Mund und schartige Halswirbelreste.

Die Königin senkte kühle, dunkle Augen darauf hinab und hob einen ruhigen, berechnenden Blick wieder zurück zu ihrer Kriegerin.

„Nicht übel“, bemerkte sie.

Die Kriegerin schnappte nach Luft.

„Nicht! Übel?!“
Die Lautstärke überschlug sich beinahe. Diener verkrümelten sich in weiser Voraussicht hinter Säulen oder erinnerten sich daran, dass ein Festmahl und ein Triumphzug vorzubereiten war.

„Das ist alles, was du zu sagen hast? Du wolltest seinen Kopf- hier ist sein verdammter Kopf! Und jetzt will ich endlich meine Belohnung!“

Die Königin hob einen Mundwinkel.
Sie war schmal, beinahe zierlich und sie lag in ihrem schmalen, goldglänzenden Thron leicht auf die Seite geneigt, ein Arm auf die Lehne gestützt. Lange Beine waren durch den fließenden Stoff ihres schlicht geschnittenen Kleides, der wie Wasser glänzte und funkelte kaum bedeckt. Ihre Haare waren dunkelbraun und glatt, sie reichten bis über die Schultern hinunter, die Augen dunkel und schmal und mit einem lauernden, intensiven Blick der tief in die Seele ihrer Kriegerin vordrang. Einen Moment ließ sie die Ungewissheit lasten. Sie sah zu wie die Kriegerin da stand, zitternd vor Anstrengung und Emotion, unfähig einen weiteren Schritt zu machen, sich zu bewegen bevor sie gesprochen hatte. Und der Königin gefiel was sie sah.
4th-Mar-2012 06:09 pm (UTC)
Original, Kriegerin/Königin, nach dem Krieg ums Königreich holt sich die Kriegerin ihre Belohnung Pt.2

~

„Dann komm und hol sie dir.“, raunte sie, streckte eins ihrer langen, makellosen Beine um es leicht abzuwinkeln, anzuheben und über die zweite Lehne des Throns zu drapieren.

Die Kriegerin machte große Augen und schluckte hart.

Ein kurzer, verunsicherter Blick seitwärts, dorthin wo die Wachen sonst standen. Dann gab sie sich einen Ruck, machte einen großen Schritt über den abgeschlagenen Kopf in der Blutpfütze und stapfte mit schlammigen Schuhen die Stufen ins Allerheiligste hinauf, um vor dem Thron auf die Knie zu gehen. Beinahe ehrfürchtig fasste sie beide Lehnen mit kräftigen Händen und stieß dann in abruptem Anfall von Mut den Kopf näher zu den schmalen, gefährlichen Lippen-... wurde aber augenblicklich von einer schmalen, stahlharten Hand am Unterkiefer gestoppt.

„Kein Kuss.“, die ruhige Stimme der Königin stand in krassem Gegengewicht zu dem tödlichen Glimmen in ihren Augen. „Nicht, bevor du ein Bad hattest.“
„Oh?“, die Kriegerin zwang das nervöse Zittern aus ihrem Zwerchfell und hielt ganz still, den Blick keinen Millimeter ausweichend, „Was passiert, wenn ich es doch tue?“

Die schmalen Mundwinkel der Königin hoben sich noch ein winziges Bisschen, ihre Stimme war weich und leise.
„Dann werde ich dich persönlich auspeitschen müssen.“

Ein breites Grinsen zog sich von einem Ohr der Kriegerin zum anderen.
„Das ist es wert“, grollte sie, stieß den Kopf nach vorne und küsste ihre Königin mit derselben Wucht und Entschlossenheit, mit der sie auch in den Krieg gezogen war.

~
4th-Mar-2012 06:34 pm (UTC)
Supernatural, Dean/Castiel, “jede einzelne Feder” R, Hilfe

Dean verschlägt es die Sprache, als Castiel hart in Bobbys Küche aufschlägt. Aus dem Nichts heraus. Nicht, dass Dean nicht gewöhnt ist, dass Castiel unvermittelt auftaucht, doch normalerweise ist er nicht voller Blut und Asche und…

Federn.

Der erste Gedanke ist, nach Sam und Bobby zu rufen, doch Sam und Bobby sind nicht da. Dean ist allein mit Castiel, der blass ist und sich nicht rührt. Und dessen ausgebreitete Schwingen die halbe Küche einnehmen.

Er erwacht auch nicht, als Dean ihn durch das halbe Haus zerrt. Castiel ist schwer und unhandlich, ständig streifen seine Flügel irgendwas, mehr als einmal klirrt es. Dean ist froh, als er ihn endlich auf einem Bett hat. Seine Arme und sein Rücken schmerzen. Und es schmerzt auch, Castiel so zu sehen. Hilflos. Verletzt.

Dean holt, was er braucht, um Castiels Wunden zu versorgen. Es geht schneller als gedacht. Das meiste ist nicht Castiels Blut. Dean sieht nicht hin, nicht richtig, als er Castiel auszieht. Er will helfen und die grobe Wolldecke, die er über Castiel ausbreitet, die hilft ihm.

Dean arbeitet konzentriert und zaudert erst, als er zu den Federn kommt. Auch sie sind voller Blut und Staub. Dean zögert. Vielleicht kann er ja… aber nein, Castiel ist sein Freund und er braucht Hilfe, also hilft er. Dean kniet über Castiel, hofft, dass Sam und Bobby noch ein bisschen da bleiben wo der Pfeffer wächst und beginnt.

Sie sind kühl und seidig unter seinen Fingern, jede einzelne von ihnen, als Dean sie säubert. Das hier kann er nicht halb so gut verdrängen wie Castiels Nacktheit unter der Decke. Das hier ist anders als warme Haut. Castiels leises Stöhnen kann er auch nicht gut verdrängen. Er spürt, wie ihm der Schweiß warm und klebrig aus allen Poren bricht, als Castiel sich bewegt.

Kurz denkt Dean daran, dass es schmerzen könnte, die Flügel zu berühren, aber nach Schmerz hört Castiel sich nicht an.

Dean schluckt und leckt sich Salz von der Oberlippe, als er zur nächsten Feder greift, sie durch seine Finger gleiten lässt. Castiel keucht. Immerhin wacht er nicht auf, nur seine Stirn kraust sich. Seine Lippen öffnen sich, als Dean die feineren Daunen streichelt, die tiefer liegen. Castiels Finger graben sich ins Laken, als er sich der Berührung entgegendrückt.

Dean starrt, das Hirn leer und krault vorsichtig am Ansatz. Durch Castiel geht ein Ruck, als hätte er ihn geschlagen; er drückt sich hoch, presst sich an Dean, der Sterne sieht und Seide fühlt.

Dean greift wieder zu, spreizt die Finger und zieht sie durch die Schwingen, genießt das Zischen und Schnaufen von Cas. Der bockt wie ein Pferd, bäumt sich halb auf.

Der kümmerliche Rest Verstand, der noch nicht untergegangen ist, sagt Dean, dass er jetzt sofort aufhören soll. Der Trieb ist stärker. Wie immer.
4th-Mar-2012 06:35 pm (UTC)
Supernatural, Dean/Castiel, “jede einzelne Feder” R, Hilfe, Part 2

Cas sagt kein Wort, zieht sich nicht zurück, wartet zitternd, das Gesicht in den Kissen vergraben. Dean schämt sich, ein bisschen zumindest, als er die Decke weg zieht und seinen pochenden Schritt gegen Castiels Hintern drückt.

Selbst durch seine Jeans spürt er die Haut glühen. Er beugt sich vor, unter seinen Lippen sind die Federn noch viel weicher. Er hört das Röcheln, presst, drückt, leckt, gräbt seine Finger in weiche Daunen, hört nicht auf, bis es vorüber ist.

Sein Verstand schmollt, als sein Trieb befriedigt ist und endlich Ruhe gibt. Schweigen hängt im Raum wie fettiger Dunst. Zwischen seinen Beinen klebt es und Dean hat keine Ahnung, wie er sich aus dieser Nummer herauswinden soll.

„Danke.“

Belämmert hockt Dean auf dem Bett, Cas noch immer unter sich und starrte auf diese verfluchten Flügel, die ihn so verrückt machen.

„Du warst verletzt.“

„Ich bin in einen Hinterhalt geraten.“

Sie unterhalten sich, als würde Cas nicht nackt unter ihm liegen, die Hände immer noch ins Laken verkeilt. Die feinen Daunen sträuben sich, dann verschwinden sie. Dean spürt beißendes Bedauern.

„Und ich muss zurück.“

Dean versteht, will sich zurückziehen, fühlt sich ungeschickt und steif, als Cas’ Hand vorschnellt, ihn festhält. Er sieht Dean durchdringend über die Schulter an.

„Danke. Auch für…“

Dean krächzt ein „gern geschehen“, als er die Haustür hört und Sam, der lärmend nach ihm ruft. Castiel nickt, ein Versprechen im Blick, das Deans Hirn ganz weich macht und verschwindet.
4th-Mar-2012 07:33 pm (UTC)
Crossover: Disney's Aladdin/Disney's Pocahontas, John Smith/Aladdin, "auf Reisen"

~

Seine Haut war so weich. Faszinierend. Und dieser Farbton... er hatte immer schon eine Schwäche für dunkle Haut gehabt. Ein bisschen wie die alten Bronzelampen, die man hier in jedem Straßenantiquariat kaufen konnte. Und er war noch so jung.
Diese Muskeln, die so lebhaft, so leidenschaftlich spielten, sich anspannten, rollten. Der leichte Schweißfilm. Die schwarzen Haare mit diesem Geruch nach Zimt und Koriander und Kamelsätteln... es gab eine Sprache, die überall auf der Welt gleich war und die nicht aus Worten bestand. Wenn er einen der dunklen Nippel drehte und der Junge darunter den Kopf zurückzog, die Beine um ihn schlang und sich oben am Kopfteil des Bettes festhielt, verstand er ihn laut und deutlich.

Die kleine Rosette sah viel zu eng und jugendlich aus, aber als er einen öligen Finger einführte sog ihn der heiße Griff des Körpers in seinen Bann. Er musste ihn haben. Eine große Hand über den Handgelenken des Jungen, die andere zwischen seinen Schenkeln eroberte er neues Land in dem schmutzigen, kleinen Mietzimmer in Agrabah. Den kurzen, schmerzerfüllten Schrei tröstete er mit dem Mund auf den Lippen seines exotischen Bettgefährten. Dem plötzlichen Sträuben hielt er durch bloßes Körpergewicht leicht stand. Es dauerte nicht sehr lange, bis der Junge verstanden hatte, dass ein Mann wie er sich nicht zurückzog, ohne bekommen zu haben was er wollte und allmählich wieder weich und nachgiebig wurde. Der biegsame Rücken krümmte sich ihm von der Matratze entgegen und er stieß sanft und langsam, rollte das Becken und küsste eine Tränen von der Wange seines arabischen Freundes.

Am nächsten Morgen fand John Smith nicht den Hauch einer Spur mehr von ihm. Er war weg. Verschwunden in den labyrinthartigen Straßen und Gassen der Altstadt.

Genau so wie sein Geldbeutel und sämtliche Wertsachen.

~
4th-Mar-2012 08:00 pm (UTC)
D:
das war creepy.
armer Al!
4th-Mar-2012 08:25 pm (UTC) - Dresden Files, Harry/Bob, "was immer gefehlt hat"
Dresden Files, Harry/Bob, "was immer gefehlt hat" Die letzte Ingredienz

„Der letzte Bestandteil des Zaubertrankes ist ein Teelöffel frisches Sperma von einem Magier.“
Mein Kopf zuckte hoch und ich blickte ungläubig auf den Schädel, in dem Bob wohnte.
„Bob, hör auf zu scherzen, dafür haben wir keine Zeit!“
Karrin wurde von einer Harpyie festgehalten und dieser Zaubertrank würde die Harpyie lange genug ablenken, damit wir Karrin befreien konnten.
„Was glaubst du, was eine Harpyie ablenkt, Harry?“ schnurrte Bob fast schon. Er hatte definitiv zu viel Zeit mit Mister verbracht.
„Und wie soll ich das machen?“
„Ich dachte, du bist alt genug, um zu wissen, wie man sich selbst befriedigt? Und ich habe oft genug aus dem Schlafzimmer bestimmte Geräusche gehört, wenn du allein warst.“
„Du hast mich belauscht?“ Dieser perverse Kerl!
„Nicht nötig, du hattest die Falltür offen gelassen. Der Hall ist in dieser Wohnung so ausgezeichnet, dass ich dann wirklich alles höre. Und jetzt hör auf, dich zu zieren, lass die Hose herab und leg los.“
Wie denn? Nicht nur, dass mir nach drei Stunden in diesem eisigen Keller fast alles abgefroren war, nein, ich hatte auch noch diverse Verletzungen, die mir weh taten.
Trotzdem, für Karrin musste ich es versuchen.
Ich hielt meine Hände über eine Kerzenflamme, um sie ein wenig anzuwärmen, schlug meinen Umhang auf, öffnete die Hose doch als die eisige Luft die bei meinem empfindlichsten Körperteil ankam, half kein erotischer Gedanke. Ich schauderte vor Kälte.
„Mach die Augen zu Harry. Überlasse alles weitere mir, ich bin der Experte.“
Nach einem Moment des Zögerns folgte ich seiner Anweisung.
„Sind deine Hände warm?“, Bobs Stimme hatte einen rauchigen Unterton, den er sonst bei mir nie benutzte und ein Schauer rann über meinen Rücken, dieses Mal war es nicht die Kälte.
Ich hielt sie noch einmal über die Flammen. „Ja!“
„Gut, dann knöpfe jetzt dein Hemd auf. Langsam und sorge dafür, dass deine Fingernägel ganz sachte über die Haut kratzen.“
Ich tat es und trotz der Kälte fühlte es sich gut an.
„Lass die Augen zu!“
Ich spürte, dass sich etwas änderte, dass mir wärmer wurde und dann, dann war Bob plötzlich um mich herum und Teil meines Geistes!
„Bob!“
„Ganz ruhig, Harry. Ich werde dir nichts tun, sondern nur dafür sorgen, dass du einen einmaligen Orgasmus hast, darin bin ich Meister. Vertraue mir, lass es zu, du tust es für Karrin.“
Ich atmete ein und aus.
„Für Karrin“, stimmte ich zu. „Aber solltest du versuchen, etwas anderes mit mir anzustellen, dann bekommst du nie wieder Pornohefte von mir!“, drohte ich.
Ich fühlte Bobs Lächeln. „Damit komme ich klar. Ist dir jetzt warm?“
Ich nickte.


Edited at 2012-03-05 08:36 pm (UTC)
5th-Mar-2012 08:37 pm (UTC) - Re: Dresden Files, Harry/Bob, "was immer gefehlt hat" 2/2

„Gut, dann überlasse mir die Steuerung deines rechten Armes. Wehre dich nicht gegen das, was ich mache und lass die Augen zu!“
Obwohl ich nicht auf Männer stand, machte mich diese Stimme von Bob heiß. Und als er meine Finger benutzte und leicht meine Brustwarze berührte, stöhnte ich auf.
„Du fühlst dich gut an. Ich berühre dich gerne“, flüsterte die verführerische Stimme in mein Ohr. „Gefällt es dir?“
Ich nickte und die Finger glitten weiter an meinem Körper hinab, bis sie mein Glied umfassten. Mit mehr Druck, als ich es selbst machen würde. Es fühlte sich gut an und meine Erregung wuchs. „Ja, so ist gut“, lobte mich Bob. Mein Daumen fuhr über die Eichel und ließ mich dann los. Ich wollte frustriert aufstöhnen, als ich den Daumen an meinen Lippen fühlte.
Ich wusste, was Bob wollte, öffnete meinen Mund und saugte an die Finger, die mir hingehalten wurde. Obwohl es mein eigenes Körperteil war, fühlte es sich nicht so an, sondern als ob ich die Hand eines anderen Mannes verwöhnen würde.
Nichts, womit ich Erfahrung hatte, aber etwas, was mir gut gefiel.
„Es reicht“, ertönte Bobs Stimme. „Mach den Mund auf.“
Wieder gehorchte ich seinem Befehl und er nahm meine Finger hinaus, nur um sofort wieder mein Glied zu umfassen. Es war atemberaubend, wie eine kundige Hand mich verwöhnte. Ich schnappte nach Luft, stöhnte, seufzt und versuchte Einfluss auf den Rhythmus zu nehmen, damit es nicht zu schnell zu Ende ging, doch Bob hatte kein Erbarmen und innerhalb von noch nicht einmal zwei Minuten brachte er mich zum Orgasmus.

Während ich noch Sternchen sah, fing er jeden Samentropfen von mir auf, maß einen Teelöffel ab und gab es vorsichtig in den Trank.
„Beim nächsten Mal lass ich dir mehr Zeit“, raunte er noch, dann zog er sich von mir zurück.

Schwer atmend ließ ich mich auf dem Boden nieder. Bevor ich dazu kam, eine passende Antwort zu geben, war ich eingeschlafen.
Die Anstrengungen des letzten Tages forderten ihren Tribut.

4th-Mar-2012 08:27 pm (UTC) - Subject Lines
Für alle, die diesen Post abonniert haben: Die Subject Lines funktionieren jetzt wieder!!
Viel Spaß weiterhin beim Schreiben und Lesen! :)))
4th-Mar-2012 08:46 pm (UTC) - Hawaii 5-0, Steve/Danny, "Wer ist hier der Boss?", R, Ergebung (1/2)
"So, wer ist hier jetzt der Boss?"

Dannys Frage klang zwar harmlos und verspielt, aber sein herausfordernder Blick, während er Steve mit verschränkten Armen von oben bis unten und wieder zurück musterte, sprach eine andere Sprache.

Steve schluckte (nein, er war nicht nervös, überhaupt nicht, er war es gewohnt seinem Partner halb nackt gegenüber zu stehen, da machte ganz nackt auch keinen Unterschied mehr und warum eigentlich hatte Danny bis auf die Krawatte noch alles an?) und widerstand nur knapp der Versuchung sich unter der Bettdecke zu verstecken. Ganz so hatte er sich die Reaktion auf seine harmlose Bemerkung nicht vorgestellt.

Ja, lüg' dich nur weiter an. Das ist genau das, was du schon seit Monaten willst und dir nur selber nie eingestehen konntest.

"Steven?"

Dieser halb befehlende, halb besorgte Tonfall in Dannys Stimme brach den letzten Rest seines Widerstands und mit einem mentalen Schulterzucken sperrte er Commander McGarrett weg und starrte zu Boden.

"Du", murmelte er schließlich und bekam nur noch vage mit, wie unterwürfig er auf einmal klang.

Lang verdrängte Erinnerungen und Gefühle drängten wieder an die Oberflächte und zum ersten Mal seit Jahren bekämpfte er sie nicht.

Er gehörte schon längst Danny. Es war Zeit, es sich selbst - und Danny - gegenüber einzugestehen. Er spürte regelrecht, wie seit ewigten Zeiten aufgestaute Emotionen aus dem vom ihm errichteten Damm ausbrachen und sein ganzer Körper sich entspannte. Endlich jemand, der die Kontrolle übernahm und dem er vertrauen konnte... es war der Himmel auf Erden und Danny konnte mit ihm machen, was er wollte und Steve würde es genießen.

Die Zeit für Scham war vorbei. Endlich.
4th-Mar-2012 08:48 pm (UTC) - Re: Hawaii 5-0, Steve/Danny, "Wer ist hier der Boss?", R, Ergebung (2/2)
"Hey, Steve, so war das nicht nicht gemeint. Steve? Steven, verdammt, schau mich an!" Er nahm Dannys fast schon panischen Ruf erst war, als eine Hand sein Kinn berührte und seinen Kopf sanft aber bestimmt in die Höhe hob. Irgendwie schaffte es Danny trotz ihres Größenunterschieds direkt in die Augen zu sehen. "Was auch immer das jetzt war, hör' auf damit, okay? Was auch immer in deinem verdrehten Hirn vorgeht... vergiss' es und alles, was du in dem verdammten Club gesehen hast gleich mit. Wenn wir das hier wirklich machen - und Gott weiß, ich hab lang genug davon phantasiert - dann machen wir es als gleichberechtige Partner, kapiert? Nichts da mit diesem stupiden auf-den-Boden-starren und Ja, Sir!-Scheiß, okay?" Überrascht, verwirrt und ziemlich angetörnt - er hat auch...? - von Dannys Worten brachte er nicht mehr als ein abgehacktes Nicken zustande. Es schien genug zu sein. Danny seufzte laut und schüttelte den Kopf. "Manchmal frage ich mir wirklich, wie kaputt du eigentlich bist, aber ganz ehrlich? Ich bin mir nicht sicher, ob ich es überhaupt so genau wissen will. Nachdem du offensichtlich nicht dazu in der Lage bist, die richtigen Entscheidungen für dich und dein Wohlergehen zu treffen, muss ich das wohl übernehmen." Seine Hand wanderte nach unten, wo die Wirkung seiner Worte unübersehbar war. "Nachdem du kein Problem damit zu haben scheinst..."

Steves Mund war so trocken wie die Sahara. "Nicht wirklich", sagte er schließlich nach mehrmaligem Schlucken, als ihm klar wurde, dass Danny ohne seine Bestätigung keinen Handgriff mehr tun oder diesen auch nur verstärken würde.

"Gut." Dannys Hand war auf einmal in seinem Nacken und zog ihn nach unten in einen Kuss. "Denn wie du vielleicht schon bemerkt hast, kommandiere ich dich gerne durch die Gegend."

Der Kommentar entlockte Steve ein Lachen und der letzte Rest von Anspannung verflog. Ein für ihn völlig neues Gefühl in dieser Situation aber er hätte eigentlich wissen müssen, dass mit Danny alles anders laufen würde, als in früheren Jahren. "Ich hab nichts dagegen."

Noch ein Kuss, dann wanderte Danny weiter zu Steves Nacken, während seine Hände Steves Rücken und Hintern erforschten. "Ich weiß", murmelte er schließlich. "Warum sollte ich es sonst tun?"

"Weil du..."

Weiter kam er nicht, denn aus den bisher recht zärtlichen Berührungen wurde auf einmal ein fester Biss. Mit einem überraschten Laut, der schnell zu einem Stöhnen mutierte, verstummte Steve.

Danny grinste ihn an. "Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du zuviel redest? Wirklich, Steven, wenn du den Mund nicht halten kannst, muss ich dich irgendwie ruhig stellen."

Der Kommentar - die schiere, grenzenlose Frechheit - verschlug ihm den Atem und kostete ihm seine Konzentration. Anders war sein überraschter Ausruf nicht zu erklären, als Danny ihn nach hinten auf's Bett schubste und noch immer voll bekleidet über ihm Stellung bezog.

"Du gehörst jetzt mir", stellte Danny klar. "Und reden können wir später."

Steve kam nicht einmal mehr dazu, bestätigend zu nicken, bevor der - nicht einmal beim Sex den Mund haltende - Tornado namens Danny Williams endgültig über ihn hereinbrach.
5th-Mar-2012 06:02 pm (UTC) - Dragon Age, Anders/Fenris, “Instinkt”, NC-17, Morgendämmerung, Teil 1
Bemerkungen: Ich hab versucht, es zumindest in 2 Kommentare zu kriegen! Leider erfolglos.
Spielt irgendwann während Akt 2, weiter bin ich noch nicht mit Spielen.


Fenris riecht den Morgen am Horizont bevor es hell zu werden beginnt.

Im 'Gehängten' werden Stühle auf die Tische gestellt; die letzten betrunkenen Gäste schleichen sich oder verteidigen flaschenwedelnd und becherverschüttend ihre Plätze gegen aufräumende Angestellte.
Hawkes Freunde werden niemals aus dem 'Gehängten' geworfen, sie zählen in Sippenhaft als Stammgäste. Vielleicht, denkt Fenris, wäre es besser gewesen, wenn man ihn heute hinausgeworfen hätte.

Der Magier sitzt ihm gegenüber, den Kopf auf die Hände gestützt, Ellbogen auf der Tischplatte, sein Gesicht verschwindet unter herunterhängenden Haaren.
„Wenn du einschläfst, Magier, dann gehe ich jetzt“, brummt Fenris und setzt die Weinflasche an, um gleich darauf angewidert auszuspucken. Diese Kneipe verkauft gefärbtes Brackwasser als Antivaer Spätlese.
Das Geräusch läßt Anders aufblicken, und wider Erwarten ist sein Blick klar und nüchtern, trotz der dunklen Augenringe, die seine Erschöpfung bezeugen. Fenris interessiert sich für diese Augen: Ihn interessiert die Unverfrorenheit, mit der sich hinter solcher Wärme ein gnadenloser Dämon hat einnisten können.
„Ich hätte nicht gedacht, daß gerade dich meine Gesellschaft noch in der Kneipe festhalten würde.“ Eine Feststellung, einfach und trocken. „Der Wein wird es auch kaum gewesen sein.“ Zögern, dann ein Entschluß, winzige aber für einen Beobachter leicht zu deutende Abläufe in Anders' allzu offenem Gesicht. „Ich kann dich zu einem Bier einladen, das ist nicht ganz so unerträglich.“
Fenris rümpft die Nase, dann nickt er.

Irgendwer bleibt immer übrig nach Hawkes berühmten 'Geschäftsbesprechungen'; heute sind sie es.
Sie unterhalten sich nicht. Sie stoßen an, trinken, forschen in den Zügen des Gegenübers nach Antworten auf ungestellte Fragen.

„Wir machen zu“, räuspert sich der Wirt und wischt mit einem Lappen auf die Tischplatte zwischen ihnen. „Geht heim oder nehmt n Zimmer, von mir aus auf Pump. Freunde von Hawke sin meine Freunde undsoweiter.“

Fenris ist an ruhigen Abenden zuhause schon um Längen betrunkener gewesen als heute, und mit dem Nähern des Sonnenaufgangs verfliegen die letzten Reste Alkohol aus seinem Blut. Es gibt Leute, die Müdigkeit als Ausrede gelten ließen; er gehört eindeutig nicht zu ihnen. Mit offenen Augen in die Klinge also. Man kann nie genug Neues über sich selbst lernen.
„Komm, Magier. Du hast zu viele Feinde, um in diesem Zustand allein durch Darktown zu laufen.“
„Bist du nicht einer von ihnen?“
Fenris spart sich die Antwort.

***.

Von nahem betrachtet werden Anders' Augenringe zu Furchen, das sanfte Braun seiner Iris scheint matt, die Haut zu bleich unter wenigen Sommersprossen. Dahinter steht mehr als nur eine schlaflose Nacht.
Hält der Dämon dich wach, fragt Fenris beinah, aber er entscheidet, die Frage auf später zu verschieben, sich mit Vernunft nicht mehr zu bekümmern, wenn er sie bereits vor der Tür gelassen hat. Er senkt seine Lippen auf die des Magiers, rissig und rauh, und verharrt unbewegt, bis die Reaktion kommt: eine Herausforderung und ihre Annahme.

-->
5th-Mar-2012 06:11 pm (UTC) - Dragon Age, Anders/Fenris, “Instinkt”, NC-17, Morgendämmerung, Teil 2/3
Anders küßt atemlos, als wäre keine Zeit und er müßte ans Ziel gelangen, naß, mit viel Zunge, die über Fenris' Lippen streift, zwischen sie stößt und mit seiner um ihren Raum kämpft. Er atmet schwer und laut, ein Geräusch, das auch Fenris gegen seinen Willen ein erwiderndes Raunen entlockt, wie er es lange von sich nicht gehört hat.
„Halt ja deinen Dämon zurück“, keucht er zwischen Küssen, er muß es doch gesagt haben, damit wenigstens die Warnung steht. Er spürt die plötzliche wütende Anspannung im Körper des Magiers, eingekeilt zwischen Fenris und der Zimmerwand. Sekundenlang flimmert die Luft, dann Entspannung.
"Justice interessiert sich nicht für das hier, solange du mir nicht über Gebühr auf die Nerven gehst."
Statt einer Erwiderung deutet Fenris mit dem Kopf zum Bett, mottenzerfressen aber sauber, in der Mitte der hinteren Wand, unter dem Fenster mit geschlossenen Läden. Anders folgt der Aufforderung ohne weiteres Zögern und entledigt sich ohne Aufhebens seiner Robe. Darunter ist er bis auf den Lendenschurz nackt.
Eigentlich wollte Fenris nie wissen, was Magier unter ihren Roben tragen.
Er schält sich aus seiner Rüstung. In einer der Schubladen, das ist allgemein bekannt, haben Hawke und Isabela ihre Ölflasche deponiert; er findet sie mit zwei Griffen.
Anders' Blick folgt ihm, dunkel vor Lust oder Vorsicht.
Während der Zeit, die Fenris' Erinnerung abdeckt, hat es nur wenige Male Sex gegeben, niemals in Verbindung mit Vertrauen, stets ohne Fallenlassen der Wachsamkeit. Es wäre einfach, sich dem Glauben an die offenbare Verletzlichkeit des Mannes auf dem Bett hinzugeben und den Instinkt übernehmen zu lassen, aber Fenris hat zu lange die einfachen Lösungen gewählt um ihre Gefahr vergessen zu können.
Er läßt sich auf das Bett gleiten; der Kuß mit Zähnen und Blut ist sein Schild, den er noch vor sich hält. Anders schmeckt nach Bier und Rauch. In seinen Geruch nach Heilkräutern mischt sich distinkt die flüchtige Spur von Lyrium, die Fenris immer überall erkennen wird. Ein fester Griff an der Hüfte dreht Anders auf den Bauch, Fenris über ihm, Finger der anderen Hand im weichen blonden Haar, das sich anfühlt wie Daunen. Der Anblick des blassen Körpers unter ihm, zusammen mit den den heiseren Lauten, die der Magier von sich gibt, haben ihn längst steif werden lassen. Er reibt seinen Schwanz zwischen den weißen Pobacken und schnappt nach Luft.
"Tu es", flüstert Anders , laut genug für Fenris' geschärfte Sinne.

-->
5th-Mar-2012 06:59 pm (UTC) - Natsume Yuujinchou, Natsume/Tanuma, "Lass mich vergessen", R
Natsume Yuujinchou, Natsume/Tanuma, "Lass mich vergessen", R

~

Sommer.

Es roch nach Sommer.

Nicht nach Lichterfesten und hohem Gras, sondern nach dieser weiten, vollen Hoffnung auf Leben nach einem kalten Frühling. Hinter dem Fliegengitter tanzte Licht in den Blättern.
Natsume schloss die Augen. Er spürte Tanumas Finger in seinem Haar. Alles war so verschwitzt, aber er wollte noch liegen bleiben und diesen Herzschlag hören. Es war so beruhigend.

Das Atmen unter ihm. Die Berührung an seiner Stirn. Und langsam, ganz langsam tropfte Glück in seine Seele, so hell dass es weh tat.

„Warum weinst du?“, flüsterte Tanuma nach einer Weile, ganz leise als könnte der papierdünne Augenblick zerreißen, wenn er nicht sehr, sehr behutsam war. Natsume spürte den warmen Arm um seine Schultern der ihn näher zog und noch viel mehr Tropfen auslöste.

„Keine Ahnung“, flüsterte er zurück, die Augen bei der Tapete dort an der Wand. Was für ein warmer Tag.

Seine Tante hatte sicher Wäsche im Garten aufgehängt. Und er lag hier nackt auf Tanumas Haut, die Wange auf seinem Brustkorb, das Ohr an seinem Herzen. Nur das gestärkte Laken über ihnen.

„Vielleicht“, er leckte Salzwasser von der Oberlippe und sah weiter ins Leere, „eine Erinnerung.“

Tanuma schlang weiche Arme um ihn, drückte ihm zärtlich und fest seine Lippen auf die Stirn. „Es wird alles besser“, versprach er leise, und streichelte ihm den Rücken bis knapp über dem Po, berührte Natsumes Handfläche mit den Fingern und küsste ihn noch einmal:

„Ab jetzt wird alles gut.“

~

Edited at 2012-03-05 07:05 pm (UTC)
5th-Mar-2012 07:10 pm (UTC) - Re: Natsume Yuujinchou, Natsume/Tanuma, "Lass mich vergessen", R
Wie wunderschön. Ich bin immernoch ganz hin und weg von Deiner Wortwahl ("papierdünner Augenblick"), und davon, daß Du einen Begriff wie 'Seele' benutzen und trotzdem gänzlich kitschfrei dabei sein kannst.
Kenne zwar mal wieder das Fandom nicht, aber ab jetzt lese ich alles von Dir. ;-)
5th-Mar-2012 08:43 pm (UTC) - The Fast and the Furious, Dom/Brian, Ende von FF4.Das erste Mal nach dem Gefängnis, R, "Gravitation
(Mein erstes Werk nach ungefähr zwei Jahren Abstinenz... Man rostet doch irgendwie ein.)

Brian drohte unter Dominics Hitze zu verbrennen und je näher er ihm kam, umso gefährlicher wurde es. Da waren diese Blicke, die er viel zu deutlich auf sich spürte, diese tiefen braunen Augen, die ihn herausfordern wollten, die ihn in Frage stellten, die alles durcheinander brachten. Da war diese angespannte Stille zwischen ihnen, diese elektrisierende Spannung und das seltsame Gefühl bei jeder noch so kleinen, unbedeutenden Berührung. Nur eine falsche Bewegung, ein kleiner Fehler und dieses instabile, unausgesprochene Gleichgewicht zwischen Sein und Nicht-Sein würde in sich zusammenbrechen. Und was dann passierte… Dom ist wie Gravitation. Alles wird von ihm angezogen.

Aber gerade das machte dieses Spiel mit dem Feuer so interessant.

Das Geräusch des Motors und das der Straße rauschten in seinen Ohren und die leichte Vibration, die er dank der Unebenheiten des Highways schon seit Kilometern spürte, war so vertraut und machte ihn doch unheimlich nervös. Rastlos glitten seine Finger über den Rahmen des Fensters, der lauwarme Fahrtwind wehte ihm ins Gesicht und weit und breit war kein anderes Auto zu sehen. Nicht mehr lange und sie wären zurück bei den anderen und als Brian sich gerade wieder in dem steten Rhythmus dieser Fahrt und der monotonen Geräuschkulisse verlieren wollte, stoppte der Wagen ruckartig.
„Was zur-?!“, er drehte sich zu Dom und sah nur noch, wie dessen Tür zuschlug.

Und dann… dann ging alles unglaublich schnell und der eindeutige Hergang verschwamm vor seinen Augen. Er konnte nicht atmen, nicht denken, nichts anderes machen, als seine Finger in Dominics breite Schultern zu krallen, als dieser ihn hart auf die noch warme Motorhaube des neuen Wagens presste. Die Welt um ihn herum erschien unwirklich im roten Licht der untergehenden Wüstensonne und ihm fiel auf, dass sie zum ersten Mal seit der Flucht wirklich allein waren. Nur Dom und er und der Chevrolet Camaro Yenko, dessen Metall er deutlich auf seiner verschwitzten Haut spürte.

Da war Dominics Zunge in seinem Mund und seine Finger- oh, fuck!

Seine eigenen Hände zerrten ungeduldig an der Hose des Anderen. Er konnte das arrogante Lächeln an seinen Lippen spüren und wusste, dass es nicht echt war. Dom wollte das hier genau so sehr wie er, wenn nicht noch mehr. Er war ebenso ungeduldig und seine Bewegungen waren hektisch und weit ab von jeglicher Kontrolle. Er stöhnte laut, zügellos, wand sich unter Doms Berührungen, scheiss auf die Konsequenzen, das hier würde eh alles verändern, da konnte er es auch genießen und sich ganz hingeben. Doms stahlharter Griff würde sicher blaue Flecken an seinen Hüften hinterlassen. Brian war zwar nicht zerbrechlich, aber Dom auch alles andere als zurückhaltend.

Ein Kondom, sogar Gleitgel. Brian wollte gerade darüber nachdenken, dass das hier vielleicht alles nicht ansatzweise so spontan war, wie er angenommen hatte, als er Dom hart und heiß und so verdammt tief in sich spürte. Oh, jah…

Es war nicht das, was er erwartet hatte, als sie am Morgen losgefahren waren. Aber dann wiederum lief schon seit Jahren nichts in seinem Leben so, wie er es mal erwartet hatte. Was das jetzt zwischen ihnen war, nun, er würde noch mindestens eine Stunde auf dem unbequemen Beifahrersitz verbringen und hatte mehr als genug Zeit darüber nachzudenken, während Doms Hand jetzt nicht mehr permanent den Schaltknauf umklammerte, sondern immer mal wieder besitzergreifend auf seinem Oberschenkel ruhte.
18th-Mar-2012 07:36 am (UTC) - Re: The Fast and the Furious, Dom/Brian, Ende von FF4.Das erste Mal nach dem Gefängnis, R, "Gravita
Oh, das war alles? ;_;
Leider kenn ich den Fandom nicht, vielleicht sollte ich den Film doch mal sehen? Die restlichen FF- Teile fand ich nämlich ziemlich cool! Hurra für dein Comeback! Schüttel den Rost ab und häng dich rein! 8D Weiter geht´s!
5th-Mar-2012 09:23 pm (UTC) - Crossover, Deep Space 9/Doctor Who, Doctor/Jadzia, Explizit BDSM, Erinnerungen auffrischen
Anonymous
Triggerwarnung: Explizite Beschreibung von BDSM Szenen

Nun blicken wir beide auf ein so langes Leben zurück, aber so etwas wie das gerade eben habe ich noch nie erlebt! Liege in deinen Armen und habe mich verloren. Wie wir zusammentrafen auf diesem Planeten zwischen den Dimensionen, gestrandet zwischen den Zeiten und durch den Void ist alles was von uns übrig blieb das Tier in uns.

Ich habe deinen Willen vom ersten Moment an gespürt. Du hast keinerlei Widerrede zugelassen. Überspieltest deine Härte mit deinem Charme und schon da spürte ich, dass ich dein bin! Erst wollte ich nicht, wollte frei sein, wollte nicht spüren was ich in meinem Schoss spürte, doch ein Blick aus deinen Augen durchzuckte meinen Körper, selbst Dax hat das so noch nie gespürt und war wie berauscht.

Du bist mir näher gekommen, hast mich berührt und ich habe das Schlagen meines Herzens in meinem Schoss pulsieren gespürt. Ich war willenlos als du mich gegen die Wand gedrückt hast und erinnere mich nicht mehr, wie es dazu kam, das ich auf einmal gefesselt in der Luft hing. Die Lust schmerzhaft in meiner Körpermitte versammelt wimmerte ich vor mich hin, bat dich um Erlösung, doch du schwiegst. Berührtest mich so, das ich kurz vor der Explosion stand und hast dann doch aufgehört. Mein Schoss brannte wie Feuer und ich sah meinen Saft an deinen Händen hinunter laufen.

Ich kannte den Schmerz anders, stechend und direkt. Doch du brachtest mir bei, wie schmerzhaft Lust sein kann. Zu leiden, beobachtet zu werden und hilflos zu spüren wie die Erregung immer stärker wird. Der Verstand schreit, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, doch der Körper immer mehr will. Mehr und mehr in mir spüren. Und so kam ich fast, als du dich so gedehnt hast. Langsam das ich mich daran gewöhnen konnte, doch wäre es beinahe da schon um mich geschehen. So spürte ich meine Haut brennen und Wellen aus Heiß und Kalt wogten durch mich um meinen Verstand wie eine Sturmflut einfach hinweg zu spülen.

Und da sah ich ein feines Lächeln auf deinen Lippen als ich laut aufstöhnte. Nie werde ich die Gefühle vergessen, die über meinen Rücken flossen, als du mir ins Ohr flüstertest, dass dies erst der Anfang sei und mein Körper dir gehört. Jedem anderen hätte ich die Augen ausgekratzt, den Hals umgedreht, seinem Leben ein ende bereitet, doch dir schenke ich mich. Fühle bei dir Vertrauen. Trotz Schmerz und Unterwerfung wusste ich mich bei dir sicher, vom ersten Moment an.

Spüre jetzt noch die Stellen auf meiner Haut, an denen du mich gekratzt hast, die Stellen an meinem Nacken, an denen du mich gebissen hast. Spüre das Brennen in meinem Po, als du mich auch von hinten nahmst. Drangst langsam ein und ich spürte in beiden Löchern die Hitze, die Leidenschaft und ich war kurz davor zu kommen, doch du hörtest wieder auf! Bei jedem mal als du mich anhauchtest, schien es mir, als würde ich allein davon schon kommen.

Nun endlich, als ich es kaum noch aushielt, hast du mich erlöst. Mein Verstand zerbrach in tausend Teile und alles in mir wurde nur noch reine Lust, brannte hoch und aus der Asche wuchs neue Lust, Sterne entstanden und vergingen vor meinen Augen und ich hättest du mich nicht gefesselt, hätte ich dich wohl unbeabsichtigt geschlagen.

Du nahmst mich in deine Arme und jetzt liege ich mit dir hier. Es tut weh daran zu denken, das wir bald wieder getrennte Wege gehen müssen. Doch dies wird eine Erinnerung für mich sein, die ich niemals wieder vergessen werde. Und egal in welchem Universum wir auch sein werden. Ich bin immer dein, mein Doktor!
18th-Mar-2012 08:04 am (UTC) - Re: Crossover, Deep Space 9/Doctor Who, Doctor/Jadzia, Explizit BDSM, Erinnerungen auffrischen
Ach, das ist ja traurig am Schluss! ;_; obwohl ich zugeben muss, dass ich schon auf sonstwas vorbereitet war bei der ausdrücklichen Warnung, und dann wars doch irgendwie noch relativ moderat und klassisch... ^^ Leider hab ich quasi null Ahnung von beiden Fandoms, aber yay für explizite BDSM- Fics! 8D
5th-Mar-2012 09:39 pm (UTC) - Star Trek DS9, Garak/Bashir, "Halt endlich den Mund", NC-17, Reden ist Silber... 1/2
Star Trek DS9, Garak/Bashir, "Halt endlich den Mund", NC-17, Reden ist Silber... Teil 1/2

"Oh ja, genau da. Etwas tiefer, jaa, genau so!"

Julian seufzt, schließt die Augen und genießt, wie Garaks Hände seine nackten Schultern massieren. Weich, immer etwas kühler als erwartet und mit unendlicher Expertise. In der Berührung dieser Hände schwingt immer Gefahr mit. Die grauen Finger, die jetzt über seinen Rücken streichen und langsam tiefer wandern, sind genauso erfahren darin tholianische Seide zu verarbeiten, wie sie mit wenigen Handgriffen Julians Luftröhre zerquetschen könnten.

"Hmm, das fühlt sich gut an. Und jetzt..."

Garak, der gerade begonnen hat Julians Uniformhosen von seinem Körper zu streifen, hält inne.

"Mein lieber Doktor, ich glaube wir haben da ein Problem."

Julian dreht den Kopf und versucht über seine Schulter hinweg Garak in die Augen zu schauen.

"Und das wäre?"

Er ist sich nicht sicher, ob das Funkeln in Garaks blauen Augen Amüsement oder Sadismus darstellen soll.

"Die Qualität deiner Konversation lässt sehr zu wünschen übrig."

"Wieso das? Also ich fand mich sehr eloquent. Vor allem vorhin bei der Literaturdiskussion. Hast du nicht gemerkt, dass ich Wörter wie "intertextuell" und "oszillierende Bedeutungsebenen" benutzt habe, als wir über 'Die Fäden der Macht' geredet haben?"

"Mein Lieber, ich meine nicht die Konversation von vorhin", Garaks Finger wandern wieder nach oben, an Julians Wirbelsäule entlang und schließen sich um seinen Hals. Eine Gänsehaut rinnt über Julians Rücken. „Ich meine jetzt.“

„Jetzt? Aber ich hab…“ Julian kommt nicht mehr dazu, den Satz zu beenden, denn jetzt legt sich Garaks Hand über seinem Mund, sanft, aber gnadenlos.

„Hmpf“, macht Julian und dann noch einmal in einer tieferen Tonlage, als er Garaks Lippen an seinem Hals spürt. Erst ist es nur die Zunge, die den Verlauf seiner Halsschlagader entlangfährt, dort wo bei einem Cardassianer die empfindlichen Schuppenlinien voller Nervenenden säßen. Dann beißt Garak zu, vorsichtig, um die Haut nicht zu verletzten, aber doch hart genug um Julian aufstöhnen zu lassen.

Für eine Sekunde lockert sich seine Hand und Julian kann sich nicht verkneifen, die Chance zu nutzen.

„Wenn du willst, dass ich den Mund halte, warum sagst du es nicht?“

Schon presst sich die Handfläche wieder gegen seine Lippen und er fühlt Garaks warmen Atem an seinem Ohr, seine Stimme nur noch ein Flüstern.

„Weil ich genau weiß, dass du doch nicht hören würdest. Und weil ich es nicht so …krude ausdrücken würde.“

Julian nickt, aber eigentlich hört er kaum noch zu, denn noch während er spricht, ist Garaks freie Hand weiter nach unten und zwischen Julians Beine gewandert, ein Finger reibt vorsichtig über seine Öffnung.

Endlich!

Hart ist Julian schon lange, schon seitdem sie zusammen im Restaurant saßen und ihre Literaturdebatte führten. Und schon da hat er es nicht erwarten können, dass sie endlich alleine in Garaks Schlafzimmer sind. Und jetzt ist ihm egal, ob er dabei den Mund aufmachen kann oder nicht, er will nur noch eins, und das ist Garak in sich zu spüren.

5th-Mar-2012 09:40 pm (UTC) - Re: Star Trek DS9, Garak/Bashir, "Halt endlich den Mund", NC-17, Reden ist Silber... 2/2
Re: Star Trek DS9, Garak/Bashir, "Halt endlich den Mund", NC-17, Reden ist Silber... 2/2

Er spreizt begierig die Beine und merkt, wie auch Garak ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken kann. Plötzlich ist die Hand von seinem Mund verschwunden, stattdessen hört er das Rascheln von Kleidung, als Garak sich Tunika und Hose entledigt und dann ist da der erste Finger, kühl und glitschig mit Gleitgel (trotz anatomischer Detailkenntnisse ist Julian die Selbstlubrikation cardassianischer Genitalien immer noch suspekt) in ihm, dann der zweite und dann hört Julian auf zu denken.

Und als Garak schließlich in ihn eindringt und Julians Stöhnen immer lauter wird und er Garaks Namen ruft, als Garaks Stöße an Intensität gewinnen und genau jenen perfekten Punkt in Julians Inneren treffen, da kümmert sich keiner von ihnen um die Qualität von Wortäußerungen jeglicher Art. Und dann bäumt sich Julian auf und vor seinen geschlossenen Augen explodieren Sterne und Schmerz blüht heiß und pulsierend an seiner Schulter, als Garak wieder zubeißt und der Schmerz vermischt sich mit Lust und dann verliert Garak endgültig die Kontrolle.

„Julian“, keucht er – und das reicht, um Julian explodieren zu lassen. Auf den Wellen des Höhepunktes merkt er kaum noch, wie Garak sich, etwas cardassianisches stöhnend, das selbst der Universalübersetzer nicht erfasst, in ihn ergießt.

Danach liegen sie lange schweigend nebeneinander und versuchen wieder zu Atem zu kommen.
Schließlich dreht sich Garak zur Seite, sein sonst so ordentlich gekämmtes Haar hängt ihm wirr in die Augen. Er lächelt und sein Gesicht wirkt so offen, wie Julian es selten sieht.

„So, mein Lieber ich denke, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, deine Meinung zu repetitiver Epik zu vertiefen.“

„Nein Garak“, lächelt Julian und legt einen Arm um Garaks Schultern „Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um den Mund zu halten.“

Und oh Wunder, Garak widerspricht ihm nicht.
5th-Mar-2012 11:47 pm (UTC) - Original, älteres biederes Ehepaar, Plüschhandschellen und eine verlorene Wette, R, "Wie früher "
Original, älteres biederes Ehepaar, Plüschhandschellen und eine verlorene Wette,R, "Wie früher" Part 1

„Ich sach’ dir, die Blauen machen dat heute! Die gewinnen haushoch – drei zu null, mindestens!“

Sie sieht kurz zum Fernseher, sieht zu, wie die Spiele ins Stadion einlaufen und konzentriert sich wieder auf ihre Stricknadeln, nimmt eine Masche auf, bevor sie antwortet:

„Nee, ich glaub’ dat nich’. Die Bayern sind zu stark.“

Er fällt fast von der Couch vor Aufregung. Seine Schlagadern treten deutlich hervor, erinnern sie daran, dass er demnächst wieder zum Arzt muss, Cholesterinwerte kontrollieren.

„Wat sind die Bayern? Wat sind die?! Ich glaub’, es hackt! Wechputzen werden wir die vom Platz!“

Er schnauft und spuckt ein bisschen, so sehr regt er sich auf. Sie kennt das, ignoriert es, konzentriert sich auf das leise Klacken der Stricknadeln.

„Wetten wir?“

„Wenne verlieren willst! Klar wetten wir! Wenn die Bayern gewinnen, dann… dann kannste mich fesseln, mit diese Plüschdinger, die Bettina an ihrem Bett hat!“

Er lacht über den eigenen Witz, reibt sich grinsend über den spärlichen Haarkranz, der ihm von den blonden Haaren geblieben ist und starrt beschwörend auf den Fernseher.

Sie hat ihre Stricknadeln sinken lassen. Blinzelt. Kann nicht glauben, was er grade gesagt hat. Doch sie fragt nicht noch mal nach. Sicher ist sicher. Die Idee ist… bekloppt, aber auch aufregend. Aufregender jedenfalls, als das, was sonst in ihrem Ehebett passiert.

Was dieser Tage nicht sonderlich viel ist.

„Top, die Wette gilt“, murmelt sie nur und beobachtet das Spiel jetzt viel interessierte. Vor allem, als das erste Tor fällt und es nicht die Blauen sind, die jubeln.

~

„Dasse da echt drauf bestehst…“

Zugegeben, ein bisschen albern kommt sie sich vor, wie sie über ihm kniet, im hochgeschlossenen Nachthemd und die Handschellen in plüschiger Leopardenoptik ungeschickt am Bettgestell befestigt. Es klickt leise.

„Wettschulden sind Ehrenschulden.“

Sie hat wirklich darauf bestanden. Dabei hat ihn die Schalker Niederlage schon fast in Grund und Boden gestampft. Jetzt hier zu liegen, Arme über dem Kopf ausgestreckt, muss der Gipfel der Erniedrigung sein.

„Pass bloß auf, dat du die Schlüssel nich’ verlierst! Dat wäre ne Blamage, wenn die Feuerwehr hier mit nem Seitenschneider anrücken muss!“

Das wäre tatsächlich eine Katastrophe. Wo doch der Stefan, der Sohn von Gisela, bei der Freiwilligen arbeitet. Wenn der jetzt in ihrem Schlafzimmer stünde und ihren Mann von Plüschhandschellen befreien müsste…! Das wüsste doch im Nullkommanix die ganze Siedlung! Vorsichtshalber legte sie die winzigen Schlüssel in ihre Nachttischschublade.

Jetzt ist eigentlich alles soweit, er ist gefesselt und ziemlich nackt und sie könnte alles machen, was sie will mit ihm. Wenn sie nur wüsste, was sie will. Kopf schief gelegt, betrachtete sie den Mann, mit dem sie seit über dreißig Jahren Tisch und Bett teilt. Was will sie von ihm? Jetzt, da er sich nicht einfach grunzend umdrehen kann, weil er einen harten Tag hatte…

„Willste nur gucken oder wat?“

Sie sieht, wie der Muskel an seiner Wange zittert. Seine Augen flackern unruhig. Er ist nervös. Und er ist hart. Steinhart. Sie spürt es. Sie sitzt auf seinem Schoß und er pulsiert und pocht genau da, wo es drauf ankommt. Sie hat fast vergessen, wie gut es sich anfühlt.

Fast so gut wie das Küssen. Seine Lippen sind noch so weich wie damals, als sie jung und straff und schön war. Und gelenkig genug, sich auf dem Rücksitz des alten Golfs um seine Hüften zu wickeln.

Sie schmeckt Bier und Rauch, als er den Mund öffnet. Es ist lange her, dass sie sich so geküsst haben. Viel zu lange. Seine Zunge ist weich und schlüpfrig an ihrer. Kein Vergleich zu den flüchtigen Küsschen, die sie sonst tauschen. Das hier ist elektrisierend, fast vergessen und doch ganz vertraut. Sie nimmt sich Zeit, hat es nicht eilig, nicht so wie früher, als die Lust heiß und drängend war.
5th-Mar-2012 11:48 pm (UTC) - Re: Original, älteres biederes Ehepaar, Plüschhandschellen und eine verlorene Wette, R, "Wie früh
Original, älteres biederes Ehepaar, Plüschhandschellen und eine verlorene Wette,R, "Wie früher" Part 2

Ihr kommt es vor, als würden sie sich stundenlang küssen, ohne genug voneinander zu bekommen. Ihr Kopf und ihr Bauch schwirren, als wäre sie frisch verliebt, als sie sich endlich von seinen Lippen löst und ihn ansieht. Sein Gesicht ist rot, runder als früher, die Geheimratsecken sind einer Halbglatze gewichen, doch seine Augen sind noch immer voller Licht und Wärme, als er grinsend mit dem Kinn Richtung Nachthemd deutet.

„Willst du dat Ding da nicht mal ausziehen?“

Will sie nicht. Nicht wirklich. Sie ist schließlich keine Zwanzig mehr, nicht einmal Dreißig und ihr Köper ist verblüht wie eine Rose im Herbst. Doch er lockt sie und bittet, leise und so, wie nur er locken und bitten kann.

Verliebt war sie gewesen, schrecklich glücklich, als sie ja gesagt hat, zu ihm, zu einem Leben mit ihm. Voller Geigen hat der Himmel gehangen, war rosarot gewesen, bevor er grau wurde und trist, wie der Rauch aus den Schornsteinen der Chemiewerke.

Doch jetzt ist es wieder wie damals und sie fühlt sich schön und jung, als er sie betrachtet. Ganz hungrig ist sein Blick, nimmt ihr die Scham, als sie sich herabgleiten lässt. Sie sieht ihn an, als sie die Nase in drahtiges Haar presst und scheu küsst. Ihr Gesicht glüht, sie schämt sich, weil es so lange her ist und weil sie nass ist zwischen den Beinen. Er muss es merken, sein Knie reibt gegen ihre Scham.

Oder vielleicht ist er auch zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Seine Augen sind groß und rund, er starrt und keucht und stöhnt, als sie ihre Zunge benutzt. Er flüstert etwas, doch in ihren Ohren rauscht es so laut, dass sie ihn nicht hört. Seine nach oben ruckenden Hüften jedoch soufflieren ihr, was er von ihr will. Also tut sie, was sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr getan hat.

Es ist wie Fahrrad fahren, man verlernt es nicht, denkt sie, als sie sanft saugt, so, wie er es mag. Sie schließt die Augen, spürt ihn in ihrem Mund, zittert, als sie den ersten salzigen Tropfen schmeckt. Sie hört ihn stöhnen und gibt sich noch mehr Mühe, will, dass es ihm gefällt. Heute, morgen, nächste Woche…

Sie hört es klirren, die Handschellen taugen nicht, denkt sie noch, dann ist er über ihr, keilt sie ein zwischen sich und der Matratze, die schon bessere Tage erlebt hat.

„Genuch’ mit die Spielereien“, murmelt er, lächelnd, zärtlich, nimmt ihr Gesicht zwischen beide Hände und küsst sie, tief und nass und gut. Wie früher. Sie ist auch wieder gelenkig genug, die Beine um ihn zu wickeln. Sein Bauch stört dabei nur ein bisschen, ist nicht so schlimm, weil sie sich gut und begehrt fühlt, als er in sie eindringt.

~

„Du… meinste, die Bettina vermisst ihre Handschellen, wenn wir die einfach behalten?“, fragt er, später, als sie im Dunkeln liegen. Ihr Kopf ist auf seiner Brust, sie kann sein Herz schlagen hören, stark und kräftig. Seine Finger kraulen ihren Nacken. Sie muss lächeln, beißt sich auf die Lippen um nicht zu lachen. Sie hat gehofft, dass es ihm geht wie ihr.

Dass er mehr will von dem, was sie gerade erlebt haben. Denn sie… sie will auch mehr davon. Mehr von den Küssen, mehr von ihm. In ihr zieht es sich wohlig zusammen, als sie daran denkt, auch mal gefesselt zu werden. Von ihm dominiert und benutzt. Und geliebt. Wie früher, nur heute.

„Ich sach’ einfach, die sind beim, Aufräumen verschütt gegangen...“

Edited at 2012-03-05 11:49 pm (UTC)
6th-Mar-2012 01:37 pm (UTC) - Stargate SG-1, Jack/Daniel, 'Artefakt', NC-17, Die Kugel der Antiker , Teil 1/2
SG-1, Jack/Daniel, NC-17, Die Kugel der Antiker

„Mhmm, Daniel, ich könnte noch eine Runde“, flüsterte Jack mit rauer Stimme in Daniels Ohr, das er mit seiner Zunge umspielte und sanft anknabberte.
Daniel, der auf dem Sofa saß und in einer Zeitschrift las, seufzte. „Schon wieder?“
„Ich kann ja auch nichts dafür.“
„Nein, wir sind beide schuld daran“, gestand ihm sein Freund zu, legte seine Zeitschrift zur Seite und zog Jack in seine Arme.

Es hatte sich so harmlos angehört. Jack hatte die unscheinbare Kugel von seinem Ausflug nach Atlantis mitgebracht. Drei Tage Verstärkung der Manneskraft hatte sie in der verklausulierten Ausdrucksweise der Antiker versprochen.

Jacks geschickte Hände öffneten gleichzeitig den Reißverschluss an seiner Hose und schoben sein T-Shirt nach oben.
Sein Mund fand sofort Daniels Brustwarzen und er leckte sanft drüber, neckte sie und brachte sie dazu, sich zu verhärten. Keine Zähne, über das Stadium waren sie hinaus.
Es fühlte sich immer wieder gut an und so drückte Daniel seinen Rücken durch und bog sich Jack entgegen.

Der Natur ein Schnippchen schlagen hatte sich prächtig angehört für einen über fünfzigjährigen General, der von Zeit zu Zeit schon mal auf Viagra zurückgriff, wenn er seinem jüngeren Geliebten eine wirklich unvergessliche Nacht bereiten wollte.

Jacks Hände und Lippen wanderten tiefer, umschlossen Daniels Glied, das nur langsam, aber dennoch unausweichlich anschwoll und härter wurde.
Jacks lange, schlanke Finger, mit den Schwielen an den Stellen, die auch nach zwei Jahren Büroarbeit noch da waren, jagten Daniel Schauder über den Rücken. Reizten seine empfindliche Haut, brachten ihn auf eine Schwelle, auf der er nur noch hektisch atmen konnte.

Die Anwendung war so einfach gewesen: Jack hatte die Kugel in die Hand genommen, die hatte sofort sein Antiker-Gen erkannt, zu leuchten begonnen und auf diesem Weg ihre Energie in Jack transferiert.

„Du bist dies Mal dran“, sagte Jack während seine Hände Kreise auf Daniels Oberschenkeln beschrieben. Eigentlich war Daniel fast immer dran, denn in seinem vom Artefakt beeinflussten Zustand, wollte Jack lieber erobern als erobert werden.
Der Druck, den Jack mit seinen Händen ausübte, war nur minimal, aber Daniel wusste, was zu tun war und öffnete seine Beine, damit Jack sich dazwischenknien konnte.
Jack robbte in den frei gewordenen Raum und küsste seine Knöchel und Kniekehlen, ehe er sich Daniels Beine über die Schulter legte.

Wer hatte schon ahnen können, dass die Antiker eine so übertriebene Vorstellung davon hatten, wie viele Durchgänge pro Nacht ein Mann schaffen sollte? Daniel hoffte inständig, dass die Antiker ihre Tage mit vierundzwanzig Stunden kalkuliert hatten und die Zeitspanne nicht nach einem Planeten berechnet hatten, auf dem ein Tag eine Woche dauerte.
6th-Mar-2012 01:40 pm (UTC) - Re: Stargate SG-1, Jack/Daniel, 'Artefakt', NC-17, Die Kugel der Antiker , Teil 2/2
Fortsetzung: SG-1, Jack/Daniel, NC-17, Die Kugel der Antiker

„Ich denke, auf die Vorbereitung können wir dieses Mal verzichten“, sagte Jack und Daniel fand nicht, dass es in der x-ten Wiederholung witziger wurde.
Doch als er Jacks zwischen Lächeln, Entschuldigung und Verlangen schwankenden Gesichtsaudruck sah, verzogen sich seine Lippen zu einem widerwilligen, schiefen Grinsen.
„Stell dich schon mal darauf ein, genau denselben Spruch zu hören“, drohte er, während Jack bereits sein Glied gegen seinen Damm und die übersensiblen Nervenenden seines Anus rieb.
Er nahm die Arme über den Kopf, stützte sich gegen das Betthaupt ab und fürchtete und sehnte gleichzeitig den Moment herbei, in dem Jack in ihn eindringen würde.

Schade nur, dass er niemals herausfinden würde, wie es sich anfühlte, dem Diktat des Artefakts ausgeliefert zu sein. Aber es funktionierte nur bei Leuten mit dem Antiker-Gen, wie sie gleich in der ersten Nacht herausgefunden hatten.
Er hätte zu gerne gewusst, wie es sich für Jack anfühlte, sich zurückzuhalten, ihn nicht rauer, nicht stürmischer zu nehmen. Wie dünn die Tünche der Zivilisation wirklich war und ob sie irgendwann zu zerreißen drohte.


Mit Jack mochte er das Gefühl, hilflos zu sein. Für eine bestimmte Zeit nicht entscheiden zu müssen und zu können was als nächstes geschah. Sich Jacks Drängen und Jacks Lust unterordnen zu müssen. Und noch besser war es, dass er seinen Sex gerne mit dem Hauch von Schmerzen verband. Nicht zu viel. Auf gar keinen Fall an Goa’uld Folter erinnernd.
Aber dem Ansteigen des Verlangens einen Kontrapunkt entgegenzusetzen, das macht ihn an. Und so stöhnte er laut auf, als Jacks Glied sich mit einem Hauch von Agonie in ihm versenkte.
Ihre Blicke trafen sich und Jacks Erleichterung in ihm zu sein, aber auch seine Gier, ihn zu besitzen, leuchtete für einen Moment auf, ehe Jack dagegen ankämpfte.

In der ersten Nacht, nach dem vierten Orgasmus hatte Jack angedroht, die Kugel umgehend zu vernichten. Aber Daniel würde schon dafür sorgen, dass sie das Artefakt auf jeden Fall behielten.

„Nimm mich“, flüsterte Daniel, weil er wusste, wie sehr es Jack erregte, wenn er auch verbal seine Kapitulation bekannt gab.
Mit einem Grunzen beschleunigte Jack seine Stöße und Daniel stellte das Denken ein. Überließ sich ganz dem Gefühl, Jacks Besitz zu sein, Jacks Wünschen nachzukommen, die nur allzu perfekt auch seine waren.
Jacks Schwanz traf immer wieder seinen empfindlichsten Punkt, auf den sich sein ganzes Fühlen reduzierte. Der sich wie ein brennender Mahlstrom anfühlte, der alles von ihm zu verschlingen drohte. Mit einem befreiten Schrei ließ Daniel sich in den lockend rot glühenden Abgrund fallen und gab sich Jack mit allem was er hatte hin.

Sie würden es wieder tun, und wenn er Jacks Hände mit Gewalt um die Kugel legen musste.
6th-Mar-2012 08:15 pm (UTC) - Harry Potter, Harry/Draco, Verrat, R, “Im Feuer“
Harry Potter, Harry/Draco, Verrat, R, “Im Feuer“

Harry lacht dunkel und glaubt, dass der Geruch von kalter Asche in der Luft liegt. Das Zimmer ist klein und stickig, die schweren schwarzen Vorhänge vor den Fenstern sind weder dekorativ noch zweckmäßig, denn Motten und Zigaretten haben deutliche Spuren daran hinterlassen. Ein Zauberspruch sichert ihre Ungestörtheit und trotzdem dreht Harry den rostigen Schlüssel im Schloss der knarrenden Tür auch noch ein zweites Mal um. Draco zieht sich aus. Harry fällt mit einem Seufzen aufs Bett und sieht dem bekennenden Todesser dabei zu, wie er sich vor ihm entblößt. Langsame, fließende Bewegungen schieben ein schwarzes Hemd von blassen Schultern und geschickte Hände öffnen die silbrig glänzende Gürtelschnalle. Die Hose rutscht geschmeidig von seinen Hüften und er tritt problemlos aus dem am Boden liegenden Stoff heraus, bewegt sich grazil auf Harry zu. Dieser lächelt und leckt sich über die halbgeöffneten Lippen. Draco beugt sich über ihn und wird mit einem hungrigen Kuss empfangen.

Die Narbe brennt unter den kühlen, schlanken Fingern. Harry kann das unsichere Zögern in Dracos Bewegungen kaum spüren, aber er sieht es für einen flüchtigen Moment in dessen Augen. Das Symbol seines Verrats lässt Draco zweifeln. Er kann dieses Zeichen, das eine Ära beendete und das jeder, der ihm etwas bedeutete, zutiefst hasste, ganz deutlich unter seinen Fingerspitzen fühlen. So unglaublich nah und viel zu intim. Er atmet schwer, schmeckt Treue und Treulosigkeit auf Harrys Lippen und lässt sich dann, endlich, auf Harrys pochende Erregung herabsinken. Das lange blonde Haar klebt strähnig in seinem verschwitzten Gesicht. Er legt den Kopf in den Nacken, stöhnt mit rauer, tiefer Stimme und Harry vergisst jegliche Zurückhaltung.

Am Ende werden sie beide brennen, jeder in seinen eigenen Reihen. Doch jetzt, zwischen den zerwühlten Laken eines verstaubten Bettes, kann Harry die Linien des dunklen Mals mit der Zunge nachzeichnen und hören, wie Dracos Herz ein bisschen schneller schlägt.
11th-Mar-2012 03:03 pm (UTC) - Re: Harry Potter, Harry/Draco, Verrat, R, “Im Feuer“
Da frage ich mich doch, warum Dracos Herz ein wenig schneller schlägt.

Eine spannende Umsetzung des Prompts - nur für mich irgendwie zu kurz :-)
6th-Mar-2012 08:45 pm (UTC) - Sherlock BBC, John/Sherlock, Handschellen, 'Adrenalin' 1/2
Sherlock BBC, John/Sherlock, Handschellen, 'Adrenalin'

Mit wenigen, routinierten Bewegungen hatte Sherlock das Schloss geknackt und sie konnten Kitty Rileys Wohnung betreten.
Sherlock sah sich in den Räumen um, während John ihm zwangsläufig von Zimmer zu Zimmer folgte. Er war immer noch durch die Handschellen, die der Polizist ihm vor einigen Stunden verpasst hatte, an seinen Freund gekettet.
Erst nachdem Sherlock alles inspiziert hatte, machte er das Licht aus und sie setzten sich aufs Sofa.
Dabei war John eigentlich zu aufgedreht, um still zu warten, aber sie durften keine Aufmerksamkeit erregen. Er versuchte, die Zeit zu nutzen, um nachzudenken.

Nichts hatte so gut getan, wie dem Chefinspektor eine runterzuhauen. Dafür wäre er gerne für einige Tage in den Knast gegangen.
Aber nach dem Stunt, den Sherlock mit ihm gedreht hatte, drohten ihm mehrere Jahre Gefängnis. John konnte über die bisherigen Ereignisse nur den Kopf schütteln.

„Du denkst zu viel“, stellte sein Freund fest.
„Eher zu wenig. Sonst hättest du mich nicht als Geisel nehmen können. Dass Lestrade uns das abgenommen hat, kann ich einfach nicht glauben.“
„Einige seiner Leute vermuten, dass du nicht freiwillig bei mir eingezogen bist und Lestrade hat das Geiseldrama hingenommen, um nicht auf uns schießen zu müssen.“
„Nicht?“
„Nicht!“, bestätigte Sherlock.

Die Situation war so aberwitzig, dass es John einfach überkam. Er wollte Sherlock seine fast hysterische Heiterkeit nicht zeigen, versuchte, sie zurück zu halten, aber es funktionierte nicht und er lachte, bis ihm die Tränen kamen.
Dass auch Sherlock lachte, beruhigte John ein wenig.
„Dann vermuten sie bestimmt, dass ich am Stockholm-Syndrom leide“, versuchte John zu scherzen.
„Vielleicht, aber ich weiß, dass du es nicht tust.“
„Warum nicht?“
„Weil du mich immer wieder aufforderst, im Haushalt mitzuarbeiten, statt ihn wie eine gute Geisel einfach so zu erledigen.“
Immer noch grinsend konterte John: „Dafür beweise ich bei anderen Dingen viel mehr Entgegenkommen.“
„Davon merke ich im Moment gar nichts!“
So leicht und verspielt die Stimmung noch vor einem Augenblick gewesen war, jetzt war sie anders. Angespannter, fast schon aufgeheizt.
John fragte sich, ob Sherlock das ernst meinte. Es war dunkel, so dass er keine Möglichkeit hatte, das Mienenspiel seines Freundes zu erkennen.
„Meinst du das ernst?“, fragte er vorsichtig.
„Sehr ernst“, bestätigte Sherlock. „Und du hast keinen Grund, es zu verweigern, da wir weder an einem Tatort, noch im Freien sind und keine andere Person in unserer Nähe ist.“
John gab sich Mühe und schaffte es, nicht zu lachen. „Vielleicht sollte ich auch ‚nicht in fremde Wohnungen’ als neue Regel hinzufügen.“ Dass die Wohnungstür nur angelehnt war, erwähnte er nicht, solche Details vergaß Sherlock nicht.
„Unnötig “, blockte Sherlock ab und berührte Johns gefesseltes Handgelenk. „Du bist aufgeputscht vom Adrenalin, das diese Nacht durch deinen Körper rauscht und genau so wie ich suchst du nach einem Weg, die Anspannung los zu werden. Lachen alleine reicht da nicht.“
Sherlock bewegte seine Hand und die Handschellen klirrten leise.
6th-Mar-2012 08:45 pm (UTC) - Re: Sherlock BBC, John/Sherlock, Handschellen, 'Adrenalin' 2/2
John hasste es, dass Sherlock ihn so gut lesen konnte, gleichzeitig erregte es ihn. Und es war bestimmt kein Zufall, dass das Metall zu hören war.
„Stimmt, aber du hast es nicht verdient. Du hast mich mit meiner eigenen Waffe bedroht und entführt. Und dann war da noch der Bus, der uns beinahe überfahren hat.“
„Wenn du so argumentierst, bestrafst du dich damit, obwohl du es jetzt brauchst. Du könntest es auch auf dein nichtvorhandenes Stockholm Syndrom schieben, falls du einen Gewissenskonflikt hast.“
John verlagerte sein Gewicht, doch selbst das bekam Sherlock mit.
„Du hast gerade deine Position verändert, damit deine Jeans nicht auf deine Erektion drückt. Die Situation und besonders die Tatsache, dass du an mich gefesselt bist, macht dich an. Und ich muss nicht wiederholen, dass Gefahr für dich ein besonderer Kick ist.“
Jetzt bewegte Sherlock seinen Arm, und wieder folgte John willig der Bewegung.
Es überraschte ihn schon, dass zum Schluss seine Hand auf Sherlocks Schritt lag und er fühlen konnte, dass auch sein Freund von der Situation erregt wurde.

„Du weißt, was ich will, und ich weiß, dass du es auch willst, warum brauchst du nur so lange, um es einzusehen?“
Bei dieser Logik konnte John nur den Kopf schütteln. Das war typisch Sherlock. „Deine Reporterin kann jederzeit hinein kommen“, versuchte er, sich mit einer anderen Logik heraus zu reden.
„Ich habe eben einen Blick auf ihren Terminkalender auf ihren Schreibtisch werfen können. Sie hat noch mindestens eine Stunde Redaktionssitzung, wir sind also ungestört.“
Sherlock legte seine gefesselte Hand auf Johns und drückte leicht zu.
„Oder willst du, dass ich dich dazu zwinge, jetzt da du meine Geisel bist und ich dich an mich gefesselt habe?“
„Sherlock!“ Der entrüstete Tonfall ähnelte eher einem begeisterten Quietschen und ehe John sich versah lag er unter Sherlock auf dem zu kurzen Sofa und ein harter, sehniger Körper rieb sich an ihm.
Es war nichts Zärtliches, nichts Verspieltes an diesen Bewegungen; es war ganz anders als sonst.

Als Sherlock mit fahrigen Fingern seine eigene Hose aufknöpfte, versuchte John gleichzeitig auch die seine zu öffnen. Er brauchte mehrere Anläufe, da die Handschellen ihn behinderten, dann war es geschafft und er schob seine Hose ein Stück hinab.
Oh Gott, Sherlock fühlte sich so gut an, wie er rücksichtslos Johns Körper eroberte und sich an ihm rieb.
Wärme, Bewegung und der Gedanke an die Gefahr, war alles, was John brauchte.
Er bäumte sich auf, erwiderte den Druck und fühlte Sherlocks Hitze.
Hörte den abgehackten Atem, merkte wie sich Finger in seine Hüfte gruben und Abdrücke hinterließen.
Und dann waren da noch die Handschellen.
Als das inzwischen warme Metall seinen Schwanz berührte, war es um John geschehen. Er stöhnte laut auf und kam.
Auch Sherlocks Atem war kurz und abgehackt und wenige Bewegungen später kam auch er zum Höhepunkt.

Sie blieben noch einen Moment so liegen, dann reinigten sie sich notdürftig, zogen sich wieder an und setzten sich anständig hin.
Jetzt fiel es John nicht mehr schwer, auf Kitty Riley zu warten.



Edited at 2012-03-06 08:46 pm (UTC)
7th-Mar-2012 05:37 am (UTC) - Stargate SG1, Daniel/Vala, 'Artefakt', NC-17, Spielzeuge 1/2
Völlig gefesselt sitzt Daniel vor seinem Schreibtisch und untersucht ein Artefakt, welches ein anders SG-Team von PX3 546 mitgebracht hat, als Vala in den Raum platzt.

„Hi Daniel, ich wollte eine Tasse Kaffee schnorren, das Gebräu in der Kantine ist heute mal wieder völlig unterirdisch. Ist doch in …“, sie stockt mitten im Satz, als sie merkt, dass Daniel völlig gebannt auf seinem Stuhl hockt und auf den seltsamen Gegenstand in seinen Händen starrt.
Sie geht zu ihm hin, wedelt mit ihrer Hand vor seinen Augen herum und nachdem er weder darauf, noch auf ein „Erde an Dr. Jackson – wir haben eine Antikerstadt gefunden“ reagiert, will sie sich gerade zu Kaffeemaschine umdrehen, als Daniels Hand sich um ihren Arm schließt und er plötzlich aufsteht und sie an sich zieht.

„Daniel, was ist…?“ Weiter kommt sie nicht, weil seine andere Hand sich in ihrem Haar vergräbt und Vala sich kurz darauf in einem Kuss gefangen sieht, der kein Ende zu nehmen scheint. Ein kurzer Anflug von Vernunft sagt ihr, dass das nicht ‚ihr’ Daniel sein kann, aber dann verschwimmen ihre Gedanken in den bisher unterdrückten Gefühlen, die in ihr hochbrodeln.

Während einer kurzen Atempause, versucht sie ihm klar zu machen, dass die Tür nur angelehnt und nicht verschlossen sei, aber Daniel reagiert nicht darauf, sondern lässt seine Hände ihren Rücken hinunterwanderten und unter ihr T-Shirt schlüpfen, wo sie sich auf einen erregenden Weg nach oben zu ihren Brüsten machen.

Dort angekommen finden sie einen Weg unter die Spitze ihres BHs und in dem Moment, als er ihre Brustwarzen erst langsam und dann immer fester liebkost, ist das klare Denken endgültig dahin.

Vala schlingt ihre Arme um seinen Nacken, zieht seinen Kopf zu sich hinunter und schlängelt ihre Zunge zu einem weiteren Kuss in Daniels Mund, der ihr sofort entgegenkommt und seine Zungenspitze über ihre wandern lässt. Kurz unterbricht er dann den Kuss, um sie hochzuheben und vor sich auf die Arbeitsplatte zu setzen.

Valas Beine schließen sich von alleine um seine Hüften. Sie presst sich gegen seine mittlerweile nicht mehr zu übersehende Erektion und genießt die Wärme, die sich dabei in ihr ausbreitet. Sie biegt ihren Oberkörper nach hinten und Daniel nimmt die Einladung an. Er schiebt ihr T-Shirt nach oben, um sich langsam mit Zunge und Zähnen vom Hals zu ihren jetzt bloß liegenden Brüsten zu arbeiten.
7th-Mar-2012 05:40 am (UTC) - Stargate SG1, Daniel/Vala, 'Artefakt', NC-17, Spielzeuge, 2/2


Ein tiefes Stöhnen von Vala spornt ihn an, länger an seinem Ziel zu verweilen. Als er erst den einen und dann den anderen Nippel in den Mund nimmt und sanft daran saugt, wird das Stöhnen zu einem tiefen Grollen und Vala versucht, sich mit den Armen abzustützen. Sie ist so erregt, dass sie keine Rücksicht darauf nimmt, dass dabei alles vom Tisch geschoben wird und auf dem Boden landet – Papiere, Werkzeuge und schließlich auch das Artefakt, an dem Daniel vorher gearbeitet hat. Nach seinem Sturz blitzt der Gegenstand kurz auf und bleibt dann liegen.

Vala will sich gerade hochziehen, um ihre Finger in die Richtung von Daniels Gürtel wandern zu lassen, da lässt Daniel abrupt von ihr ab und starrt sie an.
„Was machst du hier?“, fragt er mit leicht benommener Stimme und schüttelt den Kopf als müsse er einen Traum verscheuchen.
„Wonach sieht es denn aus?“, schnappt sie zurück. Ihre Stimme klingt sicherer, als sie sich fühlt und so blafft sie gleich weiter. „Zu deiner Information, ich habe nicht angefangen.“

„Aber auch nicht aufgehört“, gibt Daniel zurück, während er einen Schritt zurücktritt, so dass Vala vom Tisch herunter springen und ihre Kleider wieder einigermaßen in Ordnung bringen kann.

„Klar, dass der Herr keine Schuld hat“, sie blickt ihn betroffen an und fährt fort, „aber keine Angst, ich werde niemandem sagen, dass Dr. Daniel Jackson nicht immer nur der in sich gekehrte, zerstreute Professor ist, als der er sonst immer herumläuft.“ Sie strafft und geht zur Tür. Als sie sich dort noch einmal umdreht, fällt ihr Blick auf den Boden und das dort unschuldig liegende Artefakt. Eine Augenbraue wanderte nach oben, als sie wieder zu Daniel hoch schaut und auf seinen unsicheren Blick trifft.

„Jetzt dämmert es mir.“ Ein Grinsen breitet sich auf ihrem Gesicht aus. „Solltest du mal wieder mit dir unbekannten Goa’uld Gegenständen herumspielen, vergewissere sich doch lieber vorher ihrer Wirkung, oder besser noch, schließ lieber die Tür ab. Ich glaube nicht, dass Sam so einfach mitgespielt hätte.“

Mit diesen Worten stürmt sie aus dem Raum, lässt den verdutzten Daniel stehen und eilt in ihr Zimmer, wo sie die Tür hinter sich abschließt. Nachdem sie kurz Luft geholt hat, geht sie zielstrebig auf die Kommode zu und holt ein weiteres Artefakt heraus, das auf Loforra als der Phallus des Heropotus verkauft wird und seinen Namensgeber zu einem sehr glücklichen Mann gemacht haben muss- von seinen Frauen ganz zu Schweigen - wenn seine Nachbildung korrekt ist. Sie macht es sich auf dem Bett gemütlich, um das zu beenden, was Daniel da eben, wenn auch unfreiwillig, so doch sehr gekonnt in Gang gesetzt hat.

PS: Vielen Dank an Antares!
7th-Mar-2012 06:04 am (UTC) - Re: Stargate SG1, Daniel/Vala, 'Artefakt', NC-17, Spielzeuge, 2/2
*räusper* *Luft zufächel*

Das war heiß und dass Daniel aufgehört hat, weil das Artefak nicht mehr wirkte sehr i.C.

Gut das Vala noch einen Plan B in der Schublade hatte *g*.
Page 1 of 3
<<[1] [2] [3] >>
This page was loaded May 18th 2013, 4:09 pm GMT.